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Fr 15.02.2002
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Deutsche Tragi-Komödie "Halbe Treppe" unter Bären-FavoritenBerlinale geht in die Zielgerade
Berlin - Die deutsche Filmszene ist in Aufbruchsstimmung: Am Sonntag gibt die Berlinale-Jury den Gewinner des Goldenen Bären bekannt, und erstmals seit langen Jahren ist wieder ein deutscher Film unter den Favoriten für die begehrte Trophäe. Dem Potsdamer Regisseur Andreas Dresen gelang es, mit seinem tragikomischen Beziehungsfilm "Halbe Treppe" sowohl das einheimische Publikum als auch internationale Zuschauer zu begeistern. Das Konzept des neuen Chefs der 52. Internationalen Filmfestspiele Berlin, Dieter Kosslick, zur Stärkung des deutschen Kinos ist aufgegangen. Gleich vier inländische Produktionen liefen im Wettbewerb, der deutsche Film war Gesprächsthema Nummer Eins auf dem Festival - wenn auch nicht alle Beiträge gleichermaßen überzeugen konnten. Lustvolle Mörderjagd: "8 Femmes"
Karikaturist Gerhard Haderer und seine ZeitgenossenModerne Ritter von der traurigen Gestalt
Es sind die tagesaktuellen Phänomene aus Politik und Gesellschaft, die Karikaturist Gerhard Haderer in unverwechselbarer, pointierter Boshaftigheit zeichnerisch durchleuchtet. Seit 10 Jahren kriegen Woche für Woche Zeitgenossen durch einen "Haderer" in der Zeitschrift "stern" ihr Fett weg. Im opulenten Bildband "Haderer - die ersten 10 Jahre im stern" (Lappan Verlag, 400 Seiten, 50,10 Euro) sind sie alle versammelt: die überm Schrullbauch so stolzen (Polit- )Helden, die gier- geifernden Volksgenossen, die Ritter von der traurigen Alltagsgestalt. Unser Beispiel zeigt einen im Regen stehenden Trendsetter (16.3.1995), dem folgender Text beisteht: "Nach dem großen Crash: schlechte Wetterlage für Börsen- Yuppies."
"Hallo, ich bin Geri Halliwell"
Ihre Ex-Kolleginnen haben es schon lange gemerkt und nun können es auch die hartnäckigsten unter ihrem Fans nicht mehr überhören: Popsängerin Geri Halliwell (28) redet am liebsten von sich selbst. Und nennt sich dabei auch ständig beim Namen. In einem Radiointerview schaffte sie es, ihren Namen insgesamt zehn Mal unterzubringen, obwohl das Gespräch keine vier Minuten dauerte, berichtet die "People". Außerdem sagte sie 54 Mal "ich", wie aufmerksame Zuhörer zählten. Und vor jedem Titel, den sie in der Stundensendung spielte, sagte sie "Hallo, ich bin Geri Halliwell." In letzter Zeit wundern sich ihre Freunde ohnehin zunehmend, wie seltsam die Musikerin geworden ist...
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Letzte Änderung: 15.02.2002 22:11 von IndexRobot
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