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"World Internet Project":

Deutschland steigt in Internet-Studie ein

Düsseldorf - Deutschland beteiligt sich als eines von rund 30 Ländern an der weltweiten Internetstudie "World Internet Project". 2500 Bundesbürger sollen befragt werden, warum sie das Internet nutzen oder warum sie nicht online gehen wollen, teilte der deutsche Projektpartner, das Europäische Medieninstitut, am Freitag in Düsseldorf mit.

Außerdem sollen die Auswirkungen des Netzes auf das Leben der Befragten erforscht werden. Eine Schwerpunktumfrage zur Verweigerung gegenüber dem Internet wird in Nordrhein-Westfalen gestartet. Die Studien sollen jährlich wiederholt werden. Derzeit nutzt etwa jeder zweite Deutsche das Internet.

Die Ergebnisse der ersten Umfrage, mit der das Medienforschungsinstitut GGmedia (München) beauftragt wurde, sollen im Sommer veröffentlicht werden. Wenn erkennbar sei, wie das Internet das Leben der Menschen verändere, könne man entsprechende politische Rahmensetzungen und Geschäftsmodelle entwerfen, sagte Jo Groebel, General-Direktor des Medieninstitutes. Groebel hatte 1999 die globale Studie zusammen mit dem Communication Policy Center an der University of California in Los Angeles (UCLA) initiiert.

Über die Hälfte der 14- bis 75-Jährigen "offline"

Trotz enormer Zuwachsraten auf der Nutzerseite sei noch immer über die Hälfte der 14- bis 75-Jährigen "offline". Über die Gründe der Verweigerer, beispielsweise mangelnde Zugangsmöglichkeiten oder mangelnde Bereitschaft, soll insbesondere die Schwerpunktstudie mit 1 000 in NRW befragten Bürgern Aufschluss geben. "Damit erhoffen wir uns natürlich Hinweise auf Steuerungsmöglichkeiten", sagte Groebel.

dpa


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Zuletzt geändert am 15. Februar 2002 14:10 von aj

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