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Sa 16.02.2002

 Magazin

Berlinale: Wer fängt den Goldenen Bären?
Buch-Tipp: Haderer und Zeitgenossen
FLASH! -
Bilder des Tages

Mode in NY: Retro-Schick und Uniform
"Wellness": Stoppok zum Wohlfühlen auf CD
Reise: Traumstrände und mehr - Seychellen
Kino: "Pakt der Wölfe" - Monster & Mysterium


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Biathlon: Groß gewinnt ersehnte Medaille
England nimmt Abschied von Margaret
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 Sport

2:8 - Lehrstunde für Eishockey-Team
Bundesliga: BVB
bleibt auf Titelkurs

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 Internet

Wall Street erstmals von Roboter eröffnet
Künstliche Intelligenz hilft Suchmaschinen
Jauch unterliegt im Namensstreit

Deutsche Tragi-Komödie "Halbe Treppe" unter Bären-Favoriten

Berlinale geht in die Zielgerade

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Wer fängt den Bären? Die Entscheidung fällt am Sonntag

Berlin - Die deutsche Filmszene ist in Aufbruchsstimmung: Am Sonntag gibt die Berlinale-Jury den Gewinner des Goldenen Bären bekannt, und erstmals seit langen Jahren ist wieder ein deutscher Film unter den Favoriten für die begehrte Trophäe.

Dem Potsdamer Regisseur Andreas Dresen gelang es, mit seinem tragikomischen Beziehungsfilm "Halbe Treppe" sowohl das einheimische Publikum als auch internationale Zuschauer zu begeistern. Das Konzept des neuen Chefs der 52. Internationalen Filmfestspiele Berlin, Dieter Kosslick, zur Stärkung des deutschen Kinos ist aufgegangen. Gleich vier inländische Produktionen liefen im Wettbewerb, der deutsche Film war Gesprächsthema Nummer Eins auf dem Festival - wenn auch nicht alle Beiträge gleichermaßen überzeugen konnten. Lustvolle Mörderjagd: "8 Femmes" » weiter

Irritationen um Film-"Baader"
Emotionen bei Gavras´ "Amen."
Begeisterung um "Genie und Wahnsinn"
"Acht Frauen" machen Furore

Karikaturist Gerhard Haderer und seine Zeitgenossen

Moderne Ritter von der traurigen Gestalt

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"Haderer - die ersten 10 Jahre im stern", Lappan Verlag, 400 Seiten, 50,10 Euro

Es sind die tagesaktuellen Phänomene aus Politik und Gesellschaft, die Karikaturist Gerhard Haderer in unverwechselbarer, pointierter Boshaftigheit zeichnerisch durchleuchtet.

Seit 10 Jahren kriegen Woche für Woche Zeitgenossen durch einen "Haderer" in der Zeitschrift "stern" ihr Fett weg. Im opulenten Bildband "Haderer - die ersten 10 Jahre im stern" (Lappan Verlag, 400 Seiten, 50,10 Euro) sind sie alle versammelt: die überm Schrullbauch so stolzen (Polit- )Helden, die gier- geifernden Volksgenossen, die Ritter von der traurigen Alltagsgestalt. Unser Beispiel zeigt einen im Regen stehenden Trendsetter (16.3.1995), dem folgender Text beisteht: "Nach dem großen Crash: schlechte Wetterlage für Börsen- Yuppies."

"Anleitung zum Unschuldigsein" - Generation Golf ist Vergangenheit
Wolf von Lojewski: Ein Fernseh- Mann als Schreiber
Amüsant Bitteres von der "Generation Ally"
Schnell im Bilde: Neue Spannung für Krimifans

"Hallo, ich bin Geri Halliwell"

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Lautsprecher in eigener Sache: Geri Halliwell

Ihre Ex-Kolleginnen haben es schon lange gemerkt und nun können es auch die hartnäckigsten unter ihrem Fans nicht mehr überhören: Popsängerin Geri Halliwell (28) redet am liebsten von sich selbst. Und nennt sich dabei auch ständig beim Namen. In einem Radiointerview schaffte sie es, ihren Namen insgesamt zehn Mal unterzubringen, obwohl das Gespräch keine vier Minuten dauerte, berichtet die "People". Außerdem sagte sie 54 Mal "ich", wie aufmerksame Zuhörer zählten. Und vor jedem Titel, den sie in der Stundensendung spielte, sagte sie "Hallo, ich bin Geri Halliwell." In letzter Zeit wundern sich ihre Freunde ohnehin zunehmend, wie seltsam die Musikerin geworden ist...

und noch´n Gerücht: Elvis kommt zurück!
5000 Euro für Kleid von Penélope Cruz
Madonna in geheimer Mission
FLASH! - Die Bilder des Tages

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Letzte Änderung: 16.02.2002 22:11 von IndexRobot
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