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Bayer verpasst Sprung an die Spitze - Nur 2:2 bei FC St. Pauli

Umstrittener Elfmeter in der Nachspielzeit

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Ausgleich in letzter Sekunde: St. Pauli jubelt nach dem Treffer von Thomas Meggle.

Hamburg - Bayer Leverkusen hat die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga knapp verpasst. Die Werkself musste sich bei Aufsteiger FC St. Pauli mit einem 2:2 (1:1) zufrieden geben. Thomas Meggle (90.) glich mit einem höchst umstrittenen Handelfmeter, den Nationalspieler Bernd Schneider verursacht haben soll, zum Endstand aus.

Die Westdeutschen konnten nach vier Auswärtsniederlagen in Folge erstmals seit dem 17. November in der Fremde punkten. Bei einem "Dreier" im Millerntorstadion hätte Bayer allerdings wieder die Spitzenposition übernommen.

Zwölfter Treffer von Ballack

Vor 19.881 Zuschauern am Millerntor waren die Gäste durch Stürmer Ulf Kirsten in Führung gegangen (6.). Für den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Marcel Rath noch vor der Pause gesorgt (27.), bevor Michael Ballack das 2:1 (70.) gelang. Für den Nationalspieler war es Saisontor Nummer 12.

Start nach Maß für Leverkusen

Die Leverkusener erwischten einen Start nach Maß. Nach Vorarbeit von Ze Roberto erzielte Kirsten aus kürzester Distanz das 0:1. 30 Sekunden zuvor war Ballack mit einem Schuss von der Strafraumgrenze noch an St.-Pauli-Torwart Tihomir Bulat gescheitert.

Doch die Platzherren ließen sich vom frühen Gegentreffer nicht schocken. Nach zwölf Minuten verpasste Kapitän Holger Stanislawski noch den Ausgleich, als er einen Kopfball nach Ecke von Christian Rahn knapp neben das Tor setzte. Besser machte es eine Viertelstunde später Rath, der eine mustergültige Flanke von Rahn per Kopf verwertete.

Bulat bei Schneiders Schuss auf dem Posten

Sechs Minuten nach dem Seitenwechel hatte Meggle sogar die große Chance zur 2:1-Führung für die Gastgeber, als er aus dem Mittelkreis allein Richtung gegnerisches Tor startete. Doch der Spielmacher war nicht schnell genug. Auf der anderen Seite zwang zunächst Bernd Schneider Keeper Bulat mit einem 20-m-Schuss zu einer Glanzparade (66.), bevor vier Minuten später Ballack doch noch erfolgreich war.

Beste Spieler bei den Hanseaten waren der stets gefährliche Torschütze Rath und Hennning Bürger, der für viel Schwung im Mittelfeld sorgte. Bei den Gästen überzeugten vor allem Abwehrchef Jens Nowotny sowie Ze Roberto auf der linken Seite.

Von Oliver Görz, sid - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 16. Februar 2002 18:56 von sab

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