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Bayern gelingt erster Schritt aus der Krise - 2:0 beim SC Freiburg

Kurzzeitig blitzte alte Klasse auf

Freiburg - Rekordmeister Bayern München ist ein erster wichtiger Schritt aus der Krise gelungen. Durch einen ungefährdeten 2:0 (2:0)-Erfolg beim SC Freiburg feierten die Bayern ihren ersten Auswärtssieg seit dem 27. Oktober in Köln und zuletzt fünf Auswärtsniederlagen in Folge.

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Die Bayern sind wieder im Geschäft. Jubel nach dem 1:0 durch Bixente Lizarazu.

Während sich der Weltpokalsieger nach einer klaren Leistungssteigerung zumindest wieder Hoffnungen auf eine Qualifikation auf die Champions League machen kann, wird die Luft für Freiburg im Abstiegskampf immer dünner. Frankreichs Welt- und Europameister Bixente Lizarazu (32.) brachte die Bayern vor 25. 000 Zuschauern im ausverkauften Dreisamstadion mit seinem ersten Saisontor in Führung. Giovane Elber (41.) stellte mit dem 2:0 bereits vor der Pause die Weichen auf Sieg.

Von Beginn an dominierend

Die Bayern waren gegen die überraschend defensiv eingestellten Gastgeber von Beginn an die dominierende Mannschaft. Bereits nach vier Minuten musste der ins Freiburger Tor zurückgekehrte Richard Golz gegen Elber klären. Auch bei Schüssen von Jens Jeremies (12.) und Roque Santa Cruz (24.) war der Kapitän zunächst auf dem Posten. Nach einer guten halben Stunde nutzte Lizarazu dann ein Missverständis zwischen Levan Zkitischwili und Golz zur Führung.

Sagnol musste auf der Linie retten

Die Freiburger gefielen zwar durch ihr gewohnt gefälliges Kurzpassspiel, kamen allerdings kaum zu klaren Chancen. In der 38. Minute klärte Bayerns starker Abwehrspieler Willy Sagnol vor dem einschussbereiten Soumaila Coulibaly. Vier Minuten später sorgte Elber mit seinem elften Saisontor nach einem Konter für die frühe Vorentscheidung.

Effenberg konnte keine Akzente setzen

In der zweiten Halbzeit ließen die Bayern, bei denen der zuletzt kritisierte Kapitän Stefan Effenberg zwar bemüht aber ohne effektive Aktionen in der Offensive blieb, in einigen Situationen sogar alte Klasse aufblitzen. Jeremies (49.) und der deutlich verbesserte Mehmet Scholl (55.) hatten das 3:0 auf dem Fuß. Zudem trafen Scholl mit einem Schuss von der Strafraumgrenze und Paulo Sergio mit einem Kopfball nur den Pfosten. Freiburgs beste Chance in der zweiten Halbzeit vergab der kurz zuvor eingewechselte Abder Ramdane.

Beste Spieler bei Freiburg waren Abwehrspieler Oumar Konde und Coulibaly. Bei den Bayern verdienten sich die beiden Franzosen Sagnol und Lizarazu sowie Robert Kovac die Bestnoten.

Von Holger Luhmann, sid - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 16. Februar 2002 18:43 von sab

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