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Nach Tests: Schumis Ferrari F2002 noch nicht zuverlässig genug

Mit altem Auto in die neue Saison

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Schnell, aber nicht zuverlässig genug: Schumi im neuen F2002.

Maranello - Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher wird das "Unternehmen Titelverteidigung" beim Saisonauftakt am 3. März in Melbourne mit dem Siegerauto aus der Vorsaison starten. Wie sein Team Ferrari offiziell mitteilte, werde man mit drei überarbeiteten Modellen des Typs "F2001" nach Australien fliegen.

"Das neue Modell war von Anfang an sehr schnell. Aber wir hatten nicht genügend Zeit, um die Zuverlässigkeit bis zum Saisonstart zu garantieren", erklärte Ferrari-Generaldirektor Jean Todt: "Der F2001 hat sich in den Wintertests als sehr zuverlässig und konkurrenzfähig erwiesen. Wir sind guter Dinge, dass wir mit diesem Modell wichtige WM-Punkte zum Saisonstart einfahren können."

Nicht genug Zeit zum Testen

Ferrari hatte sein neues Auto erst am 6. Februar und damit als letztes der drei Top-Teams vorgestellt. Zum Testen bleibt jedoch nur noch bis zum 22. Februar Zeit - dann werden die Autos bereits für die Reise nach "Down under" verladen.

Bis zuletzt noch zuversichtlich

Schumacher selbst hatte sich vor wenigen Tagen noch optimistisch gezeigt, in Melbourne mit seinem neuen Wagen an den Start gehen zu können. Er sei sich "zu 99 Prozent, vielleicht schon zu 99,9 Prozent sicher", dass in Melbourne der F2002 zum Einsatz komme, hatte Schumacher erklärt: "Das Auto ist großartig. Ich muss unsere Ingenieure, Mechaniker und alle anderen Verantwortlichen loben." Ferraris technischer Direktor Ross Brawn meinte, dass die Italiener in Melbourne mit dem F2002 fahren würde, "wenn wir keine gravierenden Probleme bekommen".

Zuvor müsse man jedoch noch eine Grand-Prix-Distanz simulieren, meinte Schumacher: "Wir wollen so viele Kilometer wie möglich fahren, um noch Schwachstellen zu finden. Und ich bin sicher, dass wir noch die eine oder andere finden werden." Den schon seit Tagen in Erwägung gezogenen Einsatz des F2001 hatte Schumacher, der in dieser Saison als erster Fahrer nach dem legendären Argentinier Juan Manuel Fangio (1951 und 1954-57) zum fünften Mal Weltmeister werden kann, schon frühzeitig nicht als Nachteil erachtet: "So oder so können wir uns ganz entspannt zurücklehnen. Denn wir haben ein sehr gutes und zuverlässiges altes Auto."

Die Entscheidung Ferraris für den F2001 gilt zunächst nur für den Saisonauftakt. Schon in der nächsten Woche werden in Imola Tests mit beiden Modellen durchgeführt werden.

Von Micaela Taroni, sid - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 16. Februar 2002 12:06 von sab

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