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Sa 16.02.2002

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Seine Schützlinge staunten zuerst, spielten dann aber ganz gefällig mit und überwanden immerhin durch Len Soccio von den Hannover Scorpions (29.) und Stefan Ustorf vom deutschen Meister Adler Mannheim (48.) zweimal den "Dominator".

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Abgehoben: Star-Torwat Dominik Hasek.

"Sehr, sehr viel gelernt"

"Wir haben gesehen, wie schön Eishockey sein kann", sagte Kapitän Jürgen Rumrich - ebenso beeindruckt vom Angriffswirbel des Olympiasiegers wie sein Coach. Marco Sturm, der als NHL-Profi bei den San Jose Sharks die tschechischen Puckzauberer bestens kennt, versuchte, das Positive zu sehen: "Sehr viele Spieler haben heute sehr viel gelernt."

Jetzt gegen Kanadas Starensemble

Ein ähnliches Erlebnis erwartet der 23-Jährige auch am Sonntag (19.00 Uhr OZ/3.00 Uhr MEZ) gegen den Topfavoriten Kanada, der zum Auftakt überraschend 2:5 gegen Schweden verlor. "Die kommen jetzt noch härter raus, denn sie müssen unbedingt gewinnen", mutmaßte der frühere Landshuter, der zusammen mit Jochen Hecht von den Edmonton Oilers die NHL-Fraktion im deutschen Team bildete. Der dritte Nordamerika-Profi, Torhüter Olaf Kölzig von den Washington Capitals, wird aller Voraussicht nach auch gegen Kanada fehlen. Sein Kreuzbandanriss im linken Knie ist noch nicht auskuriert.

"Jetzt müsste schon ein Wunder passieren"

Auch Zach rechnet gegen Mario Lemieux und Co. mit einer weiteren Lehrstunde. Auf die Frage eines amerikanischen Journalisten, wie er denn gegen Kanada gewinnen wolle, antwortete der "Alpenvulkan": "I am not a magic." Um eines der ausstehenden Spiele gegen die "Ahornblätter", gegen Schweden am Montag (19.00/3. 00) und im Viertelfinale am Mittwoch zu gewinnen, müsse "schon ein Wunder passieren", meinte Zach.

Zach: Im Großen und Ganzen zufrieden

Immerhin stellte der Chefocach des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) mit einer gewissen Zufriedenheit fest, dass die Niederlagen gegen die Großen zu seiner aktiven Zeit noch deutlicher ausgefallen seien: "Da kam der Xaver Unsinn in die Kabine und sagte: 'Buam, passt auf, dreimal sieben ist 21.' Da lagen wir nach dem ersten Drittel schon 0:7 gegen die Russen zurück."

So lobte Zach trotz der deutlichen Niederlage seine Schützlinge: "Im Großen und Ganzen bin ich mit der Leistung zufrieden." Allerdings fürchtet der Bundestrainer um die Psyche seiner Spieler: "Wenn noch öfter so eine Lawine über sie hereinbricht, dann wird es schwierig, sie wieder aufzurichten."

Von Thomas Lipinski und Jörg Mebus, sid - Fotos: dpa

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Zuletzt geändert am 16. Februar 2002 10:47 von sab

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