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Mo 18.02.2002

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Gold für deutsches Skispringer-Team
Vermutlich vier Tote durch Lungenpest
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"Tiger" Schmitt sichert Olympiasieg vor Finnland und Slowenien:

Gold für deutsches Skispringer-Team

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Jubel nach dem Siegessprung: Martin Schmitt (l) und seine Teamkollegen feiern.

Park City - Mit einem Vorsprung von umgerechnet 5,55 Zentimeter haben die deutschen Skispringer in Park City den olympischen Mannschafts-Wettbewerb geworden. "Tiger" Martin Schmitt rettete mit einem Satz auf 123,5 Meter im letzten Durchgang die ersehnte Goldmedaille mit einem Zehntelpunkt Vorsprung auf Finnland.

Sven Hannawald (123+120,5 Meter), Stephan Hocke (118,5+119,5), Michael Uhrmann (128+125) und Schmitt (131,5+123,5) gewannen damit das erste Mannschaftsgold seit Jens Weißflog und Co. 1994 in Lillehammer. Bronze ging an Slowenien. "Ich weiß nicht, ob ich so einen Wettbewerb nochmal durchstehe", sagte Bundestrainer Reinhard Heß: "Ich glaube, das war heute ausgleichende Gerechtigkeit, man sollte uns das Gold gönnen." Cool bis ans Herz » weiter

Bobfahrer Langen rast zur Goldmedaille - Zach-Team verpasst Sensation
Überraschung: Langlauf-Staffel jubelt über Bronzemedaille
Mehr Olympia: RZ-Online-Sport

Vorläufige Tests bestätigen Verdacht in Indien:

Vermutlich vier Tote durch Lungenpest

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Ein Patient mit Verdacht auf Lungenpest wird in einer Klinik beobachtet.

Neu Delhi - Der Pestverdacht in Indien ist nach vier Todesfällen durch vorläufige Tests bestätigt worden. Die Untersuchung des Erregers wie auch die Symptome der Patienten deuteten auf Lungenpest hin, sagte der Arzt S. K. Sharma in Chandigarh am Montag.

Ein endgültiges Analyseergebnis des Nationalen Instituts für Ansteckende Krankheiten (NICD) stand aber noch aus. Am Montag erlag eine Frau der schweren Lungenkrankheit. Mediziner gehen davon aus, dass die Krankheit unter Kontrolle ist, weil seit einer Woche keine neuen Fälle auftreten. Die Behörden leiteten groß angelegte Vorsichtsmaßnahmen ein. Spezialklinik beauftragt » weiter

Hintergrund: Pest tötete in Indien Millionen Menschen
Stichwort: Die Pest

Fast jede zweite Frau geht fremd

München - Fast jede zweite Frau in Deutschland bekennt sich zum Seitensprung. 42 Prozent der Frauen haben ihren Partner schon mal betrogen, wie eine am Montag veröffentlichte Gewis-Umfrage unter 1.200 Bundesbürgern im Auftrag der Zeitschrift `wellfit" ergab. Der Mythos vom `treuen Weibchen" im Gegensatz zum `untreuen Männchen" sei damit zerstört. Denn in puncto `Fremdgehen" lägen Frauen und Männer nahezu gleichauf: Auch 46 Prozent der befragten Männer gaben einen Seitensprung zu.

AP
Kanadier findet Rekord-Primzahl mit vier Millionen Stellen
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Letzte Änderung: 18.02.2002 22:11 von IndexRobot
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