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Die Pest

Als Schwarzer Tod brachte die Pest unter anderem 1347-52 in Europa immer wieder Wellen von Tod und Verderben über die Menschheit. Antibiotika und bessere Hygiene haben die bakterielle Infektionskrankheit stark eingedämmt. Nach den letzten Epidemien 1910 in der Mandschurei und 1936 auf Malta tritt die Pest heute nur noch örtlich begrenzt auf.

Der Erreger Yersinia pestis wird vor allem durch Stiche von Rattenflöhen oder, bei Lungenpest, durch Tröpfcheninfektion übertragen. Aus der Beulenpest, bei der die Erreger von den Lymphknoten aus den Organismus überschwemmen können, kann sich die Lungenpest entwickeln.

Innerhalb weniger Tage tödlich

Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch liegt bei bis zu sechs Tagen. Im Fall einer Tröpfcheninfektion sind es nur wenige Stunden; sie endet fast immer innerhalb weniger Tage tödlich. Die Pest ist meldepflichtig und kann sehr effektiv durch eine Kombination von Antibiotika in hoher Dosierung behandelt werden.

dpa


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Zuletzt geändert am 18. Februar 2002 12:16 von aj

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