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Sechs Tote bei Unglück in Österreich - zahlreiche Verletzte

Güterzüge prallten frontal aufeinander

Wien - Beim schwersten Eisenbahnunglück in Österreich seit 30 Jahren sind am Dienstag südlich von Wien sechs Menschen ums Leben gekommen und mindestens 14 schwer verletzt worden.

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Rettungskräften suchen in den verkeilten Zügen nach möglichen Verletzten.

Zunächst blieb es rätselhaft, warum der Güterzug im Bahnhofsbereich der Gemeinde Wampersdorf (30 Kilometer südlich von Wien) auf den entgegenkommenden Zug der so genannten Rollenden Landstraße aufgefahren war. Auf dem Autozug waren 20 Lastwagen, die vom oberösterreichischen Wels nach Sopron in Ungarn unterwegs waren.

Verletzte in Waggons eingeklemmt

Die Fahrer dieser Lkw schliefen in einem Personenwaggon unmittelbar hinter der Lokomotive, als das Unglück passierte. Der Waggon wurde stark demoliert, sprang aus den Gleisen und kippte um. Fast 200 Rettungskräfte bemühten sich mehr als drei Stunden, die teilweise eingeklemmten Verwundeten zu bergen.

Die Feuerwehr hatte bei den Bergungsarbeiten Probleme, weil ihre Geräte auf Straßenunglücke, nicht aber auf das schwere Material der Eisenbahn zugeschnitten war. Sechs Hubschrauber brachten die Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser.

Mit der Rollenden Landstraße genannten Lkw-Beförderung per Bahn soll die viel befahrene Ost-West-Straßenroute entlastet werden. Die Lkw-Fahrer bleiben dabei nicht in ihren Fahrzeugen, sondern schlafen in einem gesonderten Eisenbahnwaggon, um die Ruhezeiten einzuhalten.

dpa - Foto: dpa


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Zuletzt geändert am 26. Februar 2002 18:14 von sab

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