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Mi 27.03.2002
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Hintergrund - Nahost:Der Friedensvorschlag von Saudi-ArabienBeirut - Im Gegenzug für normale Beziehungen zu den arabischen Staaten soll Israel sich von allen 1967 besetzten Gebieten zurückziehen und einen unabhängigen Palästinenser-Staat an seiner Seite akzeptieren. Dies ist der Kern eines saudiarabischen Vorschlags zur Beendigung des Nahost-Konflikts, den sich die Arabische Liga bei ihrem Treffen in der libanesischen Hauptstadt Beirut zu Eigen machen will. Über einzelne Formulierungen des Vorschlags gab es im Vorfeld des Treffens zahlreiche Gespräche unter den Mitgliedern der Liga, in der "Palästina" bereits seit 1976 einen Sitz hat. Zur Liga gehören außer allen Nachbarstaaten Israels - Ägypten, Jordanien, Syrien und Libanon - unter anderem auch Saudi-Arabien und seine ölreichen Nachbarn sowie der Irak, Marokko, Libyen und Somalia. Den Staats- und Regierungschefs der 22 Mitglieder wird ein Entwurf vorgelegt, den ein palästinensischer Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters vorab gezeigt hat. In der Präambel zu den aufgelisteten Leistungen und Gegenleistungen der Konfliktparteien heißt es in dem Entwurf, die Liga halte fest, "dass ihre strategische Option ein gerechter Frieden ist". LIGA FORDERT VON ISRAEL DREI ZUGESTÄNDNISSE Unter Nennung der einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen zum Nahostkonflikt ruft die Liga dann Israel zu folgenden Zugeständnissen auf: DAS ANGEBOT DER ARABISCHEN STAATEN Im Gegenzug sichern die arabischen Staaten folgende drei Punkte zu: Reuters |
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Zuletzt geändert am 27. Maerz 2002 14:16 von aj |
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