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Di 09.04.2002
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Überragender Ballack trifft zweimal - Warten auf ManU oder La Coruna:Bayer erstmals im Champions-League-Halbfinale
Leverkusen - Bayer Leverkusen greift in der Königsklasse des Fußballs weiter nach der Krone. Erstmals in der Vereinsgeschichte qualifizierte sich der Bundesliga-Tabellenführer nach einer Klasse-Leistung und dem 4:2 (1:1) gegen den englischen Rekordmeister FC Liverpool für das Halbfinale der Champions-League, nachdem es im Hinspiel an der Anfield Road ein 0:1 gegeben hatte. Vor 22.500 Zuschauern in der ausverkauften BayArena trafen der überragende Michael Ballack (16./63.) und der Bulgare Dimitar Berbatow (68.) sowie der Brasilianer Lucio in der 84. Minute zum umjubelten Triumph. Der Portugiese Abel Xavier (42.) hatte zwar in der ersten Halbzeit zum 1:1 ausgeglichen, doch mit vollem Risiko von Trainer Klaus Toppmöller mit zwei weiteren Stürmern in der zweiten Halbzeit wurde die Sensation perfekt gemacht. "Wir sind für unser Risiko belohnt worden"
Forsche Töne vor dem Formel 1-Grand Prix in Imola:"Klein-Schumi" sagt Bruder den Kampf an
Stuttgart - Der "kleine" Ralf hat seinem großen Bruder Michael in der Familienformel Schumacher respektlos einen erbitterten Kampf um die WM-Krone angedroht. "Michael ist mein härtester Rivale um den WM-Titel. Ich muss ihn angreifen und schlagen", kündigte der Williams-BMW-Pilot aus Kerpen vor dem Großen Preis von San Marino in Imola eine bedingungslose Jagd auf den viermaligen Formel-1- Weltmeister und aktuellen Spitzenreiter an. "Ich bin nicht der brave Bruder, ich greife an." Seitenhieb in Richtung Montoya
Elfenbeinküste besinnt sich auf MedizinmännerAbidjan - Nach dem schnellen Scheitern im diesjährigen Afrika Cup und in der Hoffnung auf bessere Fußballzeiten hat die Regierung der Elfenbeinküste reumütig wieder die traditionelle Hilfe der einheimischen Medizinmänner gesucht. Diese schien den "Elefanten" nach ihrem Triumph beim Afrika Cup 1992 abhanden gekommen zu sein, und das nicht ohne Grund. Verteidigungsminister Moisa Lida Kouassi entschuldigte sich in der letzten Woche bei einem Besuch im Medizinmänner-Dorf Akradio öffentlich für die "damals nicht gehaltenen Versprechungen" und überreichte jedem der schmollenden Zauberkünstler neben einer Flasche Schnaps einen Scheck über umgerechnet 200 Dollar. sid |
Diese Umfrage gibt es nicht mehrDonnerstag, 15. Januar 2004, © RZ-Online GmbH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Letzte Änderung: 09.04.2002 22:11 von IndexRobot
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