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Fr 10.05.2002

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Tote und Verletzte bei schwerem Zugunglück
Surftipp der Woche: Mama Megastar
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Mindestens fünf Tote bei schwerem Zugunglück nahe London

Waggon wurde in Bahnhof geschleudert

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Ein Bild des Schreckens: Ein Zugwaggon hat sich im Ort Potters Bar unter das Bahnhofsdach gebohrt.

London - Bei einem schweren Zugunglück in Großbritannien sind am Freitag mindestens fünf Menschen getötet worden. Rund 70 Passagiere wurden verletzt, 15 davon schwer.

Ein vom Londoner Bahnhof King's Cross kommender Personenzug war kurz vor der Station Potters Bar (Grafschaft Hertfordshire) nördlich der Hauptstadt entgleist. Einer der vier Waggons wurde in den Bahnhof geschleudert und blieb unter dem Bahnhofsdach liegen, drei andere schoben sich unter eine Fußgängerbrücke, die zum Teil einstürzte. "Wie eine Bombenexplosion" » weiter

Vertraute Bilder des Schreckens - Sicherheitssystem völlig veraltet
Die schwersten Unfälle bei der britischen Bahn
Stichwort: Railtrack

Surftipp der Woche: Am Sonntag ist Muttertag

Mama Megastar

Einmal im Jahr ist alles anders. Da wird die Mutter verwöhnt, sie kann sich entspannen und bekommt auch noch Geschenke. Oder - wie es Chef-Satiriker Harald Schmidt formuliert: "Mutti braucht dann nicht waschen, putzen oder bügeln - das kann ruhig mal einen Tag liegen bleiben".

Dabei ist der Feiertag gar nicht so altbacken wie angenommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge finden 80 Prozent der Deutschen den Muttertag trendy, darunter auffallend viele Männer. Nach der Ansicht von Familienpsychologen nutzen sie den Tag, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Und für Sie, liebe Männer, haben wir diesen Surftipp vorbereitet. Gute Taten per Mausklick » weiter

Mehr Tipps aus der Redaktion

Beck fordert WM-Fernsehpausen für Arbeitnehmer

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Köln - Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hat erneut an Unternehmen appelliert, ihren Mitarbeitern das Anschauen der WM-Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu ermöglichen. "Die Fernsehzeit könnte etwa als verlängerte Mittagspause gelten und später nachgearbeitet werden", schlug der SPD-Politiker vor. Da die am 31. Mai beginnende Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea stattfindet, werden wegen der Zeitverschiebung die Spiele zwischen 07.30 Uhr und 15.15 Uhr übertragen. Betriebsräte und Firmenleitungen sollten sich bei der Diskussion über dieses Thema flexibel zeigen, forderte Beck. Wenn Unternehmer in dieser Sache aufgeschlossen seien, könne sich dies auch insgesamt positiv für den Betrieb auswirken. "Es ist doch für jeden Betrieb viel besser, wenn nicht mürrisch gestimmte, sondern motivierte Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen", erklärte der Politiker.

AP - Foto: Archiv
Stullen ohne Rand: US-Unternehmen entwickelt krustenfreies Brot
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Letzte Änderung: 10.05.2002 22:11 von IndexRobot
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