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Sa 11.05.2002
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Formel 1: Schumi-Brüder im Training geschlagen - Brasilianer auf PoleBarrichello stellt Hierarchie auf den Kopf
Spielberg/Österreich - "Wasserträger" Rubens Barrichello hat zum zweiten Mal in dieser Saison die Ferrari-Hierarchie auf den Kopf gestellt. Der Brasilianer holte beim Qualifikationstraining zum Großen Preis von Österreich erneut die Pole-Position, knöpfte Superstar Michael Schumacher 0,672 Sekunden ab und rechtfertigte eindrucksvoll seine Vertragsverlängerung. Da zudem Ralf Schumacher im Bruder-Duell auf dem A1-Ring in Spielberg erstmals in diesem Jahr die Nase vorn hatte, musste sich der viermalige Formel-1-Weltmeister mit Platz drei begnügen. Surftipp der Woche: Am Sonntag ist MuttertagMama Megastar
Einmal im Jahr ist alles anders. Da wird die Mutter verwöhnt, sie kann sich entspannen und bekommt auch noch Geschenke. Oder - wie es Chef-Satiriker Harald Schmidt formuliert: "Mutti braucht dann nicht waschen, putzen oder bügeln - das kann ruhig mal einen Tag liegen bleiben". Dabei ist der Feiertag gar nicht so altbacken wie angenommen. Einer aktuellen Umfrage zufolge finden 80 Prozent der Deutschen den Muttertag trendy, darunter auffallend viele Männer. Nach der Ansicht von Familienpsychologen nutzen sie den Tag, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. Und für Sie, liebe Männer, haben wir diesen Surftipp vorbereitet. Gute Taten per Mausklick
Beck fordert WM-Fernsehpausen für Arbeitnehmer
Köln - Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hat erneut an Unternehmen appelliert, ihren Mitarbeitern das Anschauen der WM-Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zu ermöglichen. "Die Fernsehzeit könnte etwa als verlängerte Mittagspause gelten und später nachgearbeitet werden", schlug der SPD-Politiker vor. Da die am 31. Mai beginnende Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea stattfindet, werden wegen der Zeitverschiebung die Spiele zwischen 07.30 Uhr und 15.15 Uhr übertragen. Betriebsräte und Firmenleitungen sollten sich bei der Diskussion über dieses Thema flexibel zeigen, forderte Beck. Wenn Unternehmer in dieser Sache aufgeschlossen seien, könne sich dies auch insgesamt positiv für den Betrieb auswirken. "Es ist doch für jeden Betrieb viel besser, wenn nicht mürrisch gestimmte, sondern motivierte Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen", erklärte der Politiker. AP - Foto: Archiv |
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Letzte Änderung: 11.05.2002 22:11 von IndexRobot
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