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Aus dem neunten Stock eines Wiesbadener Hochhauses:

23-Jährige sprang mit zwei Kindern in den Tod

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Mit ihren beiden Kleinkindern ist eine Frau aus Frankfurt am Mittwoch von einem neunstöckigen Hochhaus in Wiesbaden gesprungen. Die 33-Jährige, ihr zweijähriger Sohn und ihre vier Jahre alte Tochter waren sofort tot, berichtete ein Polizeisprecher. Die Polizei rätselt noch über das Motiv der Frau.

Weder im Frankfurter Wohnhaus der deutschstämmigen Familie noch im Auto der Frau sei ein Abschiedsbrief gefunden worden. Der 42 Jahre alte Ehemann und die Schwiegermutter der Toten hätten geschockt auf die schreckliche Nachricht reagiert. Besonders unverständlich ist allen Beteiligten, warum sie ihre Kinder mit in den Tod gerissen hat.

Nicht psychisch krank, keine Eheprobleme

In ersten Vernehmungen hätten die Hinterbliebenen keinerlei Ansatzpunkte geäußert. "Die Frau war nicht psychisch krank, in der Ehe soll es keine Probleme gegeben haben", fasste der Sprecher das Ergebnis zusammen.

"Habe noch etwas zu erledigen"

Die Selbstmörderin habe am Morgen das gemeinsame Haus mit den knappen Worten verlassen, sie habe noch etwas zu erledigen. Am Vormittag hatte sie sich gemeinsam mit ihren Kindern von dem Hochhaus in der Nachbarstadt Wiesbaden gestürzt.

Nun soll der Arzt der Frau befragt werden, auch ein Obduktion der drei Leichen ist wahrscheinlich. Die Polizei konnte die Frau erst nach Stunden auf Grund persönlicher Habseligkeiten identifizieren, die sie im neunten Stock zurückgelassen hatte.

dpa; Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 26. Juni 2002 23:36 von to

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