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Mo 01.07.2002

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Fernsehmacher zufrieden: Bis zu 28,14 Millionen sahen Finale

WM-Partys verhindern TV-Rekord

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Deutschland im WM-Fieber: Das Finale am Sonntag verzeichnete eine Einschaltquote von 88,2 Prozent.

Hannover - Nur die zahlreichen WM-Partys auf öffentlichen Plätzen, in Kneipen, Cafes und Clubhäusern haben beim Traumfinale Brasilien - Deutschland einen neuen TV-Rekord verhindert. Zeitweise verfolgten am Sonntagmittag bis zu 28,14 Millionen Menschen in Privathaushalten das Endspiel. Die Live-Übertragung des ZDF ist mit durchschnittlich 26,54 Millionen Zuschauern (Marktanteil 88,2 Prozent) die meistgesehene Sendung des Jahres 2002.

Die Quoten-Bestmarke vom WM-Finale 1990, als 28,66 Millionen Fußballfans in der alten Bundesrepublik dem DFB-Team beim 1:0 gegen Argentinien zur besten Sendezeit (Primetime 20 Uhr) den Daumen drückten, blieb aber unangetastet. Das 0:2 von Yokohama rangiert in der TV-Hitliste aller Fußball-Übertragungen auf Platz vier.

Weltweit rund 500 Millionen Zuschauer

Weltweit hatten beim Finale mehr als 500 Millionen TV-Zuschauer eingeschaltet. Nach FIFA-Berechnungen zog das 17. WM-Turnier bis zu 35 Milliarden Menschen in den Bann. Bei der WM 1998 in Frankreich saßen 33 Milliarden in der ganzen Welt vor dem Bildschirm.

"Wahrscheinlich haben in Deutschland mehr als 10 Millionen Menschen das Finale vor Großbildleinwänden, bei tausenden Fußballvereinen in geselliger Runde oder als Gäste bei Freunden und Bekannten verfolgt. Diese Personen werden von uns nicht erfasst", erläuterte Michael Darkow von der Nürnberger GfK das seit 1985 bestehende Messverfahren. Sehr hoch war der Frauen-Anteil unter den TV-Zuschauern. Neben 12,48 Millionen Männern faszinierte das spannende WM-Finale nach ZDF-Angaben 11,97 Millionen Frauen über 14 Jahren.

"WM-Fieber" bei SAT.1 verzeichnete Minusrekord

Nach dem Abpfiff drückten viele enttäuschte Fans auf den Abschaltknopf. Innerhalb einer Stunde sackte das Fußball-Interesse um 20 Millionen auf 5 Millionen TV-Zuschauer ab. Vor allem SAT.1 spürte den Frust mit voller Wucht. Das "WM-Fieber" um 21.15 Uhr verzeichnete mit nur 1,55 Millionen Zuschauern (5,9 Prozent Marktanteil) einen Minusrekord. Die abendliche Zusammenfassung des WM-Tages im Free TV mit Oliver Welke und Paul Breitner übertraf nur an 5 von 31 Tagen das hoch gesteckte Ziel von mehr als 15 Prozent Marktanteil.

Kirch-Konzept ging nur zum Teil auf

Das Konzept der ehemaligen Kirch-Gruppe zum Schutz des Pay TV- Senders Premiere ging nur zum Teil auf. Der Abo-Sender zeigte erstmals alle 64 Partien original. ARD/ZDF erzielten mit 26 Live- Begegnungen unerwartet hohe Einschaltquoten. Sie werden bei den Öffentlich-Rechtlichen als Ansporn und Verpflichtung gesehen, bei der WM 2006 in Deutschland alle Begegnungen live im Free TV zu zeigen. Die Verhandlungen über die Rechte dürften bereits in den nächsten Wochen beginnen.

Von Peter Hübner, dpa - Foto: dpa

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Zuletzt geändert am 1. Juli 2002 14:56 von sab

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