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Do 08.08.2002
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Jahrhundertfluten in Österreich - Land unter in StädtenMenschen flüchteten auf Bäume und Dächer
Wien - Nach Italien traf die Unwetterfront jetzt auch Österreich: Gewaltige Regenmengen überfluteten am Donnerstag viele Städte in Nieder- und Oberösterreich. Zahlreiche Menschen, die sich vor den Wassermassen auf Bäume und Hausdächer gerettet hatten, konnten erst nach stundenlangen Bemühungen mit Booten und Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden. Die Fluten ließen Brücken einstürzen, unterspülten Straßen und zerstörten Häuser. Ein deutscher Tourist, der seit Mittwochmorgen in Österreich vermisst wurde, ist nach Behördenangaben möglicherweise in die Hochwasser führende Saalach gestürzt. Bisher blieb eine Suchaktion, auch wegen der durch das Hochwasser erschwerten Bedingungen erfolglos. Seitdem am Donnerstagnachmittag der Dauerregen aufhörte, hoffen Tausende Einsatzkräfte auf eine leichte Entspannung der Lage. "Ich habe nur noch das, was ich am Körper trage"
Geschickte "Betty" baut sich spezielle Angelhaken:Krähe verblüfft britische Forscher
Washington - Die Krähe Betty verblüfft mit ihrer Geschicklichkeit britische Forscher: Sie beobachteten, wie das Tier im Labor einen Draht zu einem Haken bog, um damit einen kleinen Futterbehälter aus einer Röhre zu angeln. Es sei zwar bekannt, dass einige Tierarten - insbesondere Primaten - Gegenstände als Werkzeuge benutzten, berichten die Wissenschaftler im amerikanischen Fachblatt "Science" (Bd. 297, S. 981). Die Fähigkeit der Krähe, sich gezielt ein Werkzeug zu basteln, sei jedoch äußerst selten. Zur Herstellung des Hakens klemmte die weibliche Krähe ein Ende des Drahts unter ihren Fuß und bog das andere Ende dann mit dem Schnabel um. Klebefolie als alternative Haltehilfe
Aquarium-Besucher stürzten in HaifischbeckenNew Orleans - Im Aquarium of the Americas in New Orleans sind beim Einsturz einer stählernen Plattform zehn Menschen in ein Haifischbecken gefallen. Ernsthaft verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, wie eine Sprecherin des Aquariums sagte. Zwei Besucher der Touristenattraktion erlitten leichte Schnittwunden und Prellungen. Der Unfall ereignete sich nach Schließung des Aquariums, als eine Gruppe von Geldgebern eine Extraführung erhielten. Die eingestürzte Plattform war normalen Besuchern nicht zugänglich; sie wurde häufig von Tierpflegern zur Fütterung der Haie genutzt. In dem 150.000 Liter Wasser fassenden Becken leben zahlreiche Haie. AP |
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Letzte Änderung: 08.08.2002 22:11 von IndexRobot
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