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Fr 09.08.2002
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Vier Tote bei Anschlag auf christliches Krankenhaus:Handgranaten auf Schwestern geworfen
Islamabad - Beim zweiten Anschlag innerhalb weniger Tage auf eine christliche Einrichtung in Pakistan sind am Freitag vier Menschen getötet worden. Drei Angreifer zündeten vor der Kapelle einer presbyterianischen Klinik in Taxila, rund 40 Kilometer nordwestlich von Islamabad, mehrere Granaten und rissen drei Krankenschwestern in den Tod. Etwa 26 Personen wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei wurde auch einer der Angreifer getötet. Der Angriff erfolgte, als die Frauen nach dem Gottesdienst kurz vor acht Uhr am Morgen die Kirche verließen. Die drei Männer stürmten nach Berichten der Polizei aufs Krankenhausgelände, überwältigten mit vorgehaltener Pistole zwei Wachmänner und schlossen sie in einem Wachhäuschen ein. Dann zündeten sie die Granaten. "Amerikaner und Nicht-Gläubige" gewarnt
Surftipp: Internet-Wahlkampf geht in die heiße PhaseVon Selbstdarstellern und Domain-Grabbern
Eine sechsstellige Summe ließ sich Edmund Stoiber seine Website für den Wahlkampf kosten. Bei seinen politischen Gegenspielern Schröder, Fischer und Westerwelle dürfte die Gestaltung ihrer virtuellen Wahlkampfforen nicht viel billiger gewesen sein. Konkurrenz droht den Politikern aber nicht nur von ihren Kontrahenten, sondern auch von so genannnten Domain-Grabbern, die mit Seiten wie stoppt-schroeder.de oder bleibinbayern.de Stimmung gegen die Staatsmänner machen. "Starfotos", Schlagworte und Seitenhiebe
Elefant "Tonga" greift Auto mit Insassen anMarburg - Ein Elefant hat vor einem Zirkus in Marburg ein Auto mit drei Insassen kräftig durchgeschüttelt und dabei erheblich beschädigt. Das Tier habe seinen Stoßzahn durch ein offenes Fenster geschoben, am Wagen gerüttelt und ihn schließlich mit seinem Rüssel nach Essen durchsucht, berichtete Polizeisprecher Werner Tuchbreiter am Freitag. Der 36 Jahre alte Autofahrer, seine gleichaltrige Frau und ihre zweijährige Tochter hätten den Angriff des Elefanten "Tonga" unverletzt überstanden. Die Polizei leitete ein Verfahren gegen die Zirkusleitung ein. Die Verantwortlichen hätten offenbar nicht die nötigen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, "um Schäden durch das Verhalten eines Elefanten zu vermeiden", heißt es im Polizeibericht. Der Zirkusleiter hatte sich zunächst sogar geweigert, seine Personalien zu nennen. Die Höhe des Schadens am Auto konnten die Beamten zunächst nicht beziffern. |
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Letzte Änderung: 09.08.2002 22:11 von IndexRobot
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