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Fr 09.08.2002

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Elvis: Der King ist tot, es lebe der King
Kino: Thriller, Lacher
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Zum 25. Todestag steuert Kult um Elvis neuem Höhepunkt zu

Der "King" ist tot - es lebe der "King"

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Der "King" bei der Arbeit: "Ich bin nur Sänger", sagte er einmal.

Washington/Memphis - Der "King" lebt - wer könnte daran zweifeln? Nicht nur, dass seit 25 Jahren rund um den Globus Zeugen berichten, er sei ihnen leibhaftig begegnet. Nicht nur, dass er in Werbespots für Computer, Tee oder Versicherungen wieder auferstanden ist. Auch als Entertainer ist Elvis Presley weiterhin voll da.

Für den neuen Disney-Film "Lilo & Stitch" lieferte er sechs Songs und in England landete er mit einem Remix von "A Little Less Conversation" erst neulich einen Nummer-Eins-Hit. Mag der "King" an jenem 16. August 1977 gestorben sein - als Kultfigur ist er so lebendig wie eh und je. Graceland heißt der Tempel, wo diesem Heiligen der amerikanischen Rockkultur gehuldigt wird. Selbst Erdnuss-Butter wird zum Kult » weiter

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Neu im Kino: Filmstarts vom 8. August 2002

Platz für Thriller, Lacher und Gefühle

Kontrastprogramm Kino - das trifft diese Woche zweifach zu: Während sich im Fernsehen die übliche Sommer-Wiederholungswelle über die Mattscheibe wälzt, bietet die große Leinwand Platz für Thriller, Lacher und Gefühle.

Pedro Almodovar setzte diesmal nicht auf vertraute Gesichter und erprobten Witz: "Sprich mit ihr" wurde dennoch ein mitreißendes Drama um Leben und Tod. Mit der vierten Verfilmung eines Tom-Clancy-Romans geht JeLos Neuer Ben Affleck kein Risiko ein; auch "Der Anschlag" ist ein spannender Film aus der Welt der Politik und Geheimdienste. Die Welt der "Geheimnisvollen Minusch" ist eher klein, doch die Katze in Menschengestalt nimmt es mit großen Gaunern auf - holländischer Erfolgsfilm für junge und alte Kids. In Südafrika verdrängte "Mr. Bones" sogar "Titanic" aus den Charts, nun will der Dschungelmann Europa verzaubern. "Ritter Jamal" verschlägt es aus einem Mittelalter-Vergnügungspark ins England des Jahres 1328 - eine Zeitreise der schwarz-komödiantischen Art.     (to)

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Reality-TV: Millionen guckten in Anna Nicoles Oberteil

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Mit Busenstar und Millionärs-Witwe Anna Nicole Smith als Hauptakteurin hat die neueste amerikanische Reality-Show auf Anhieb mehr als vier Millionen Zuschauer erreicht - eine Million mehr, als sich seinerzeit für das Leben der Familie von Hardrock-Star Ozzy Osbourne interessierten. Gestrickt nach dem Vorbild jener MTV-Show verfolgen in der "Anna Nicole Smith Show" Kameras und Mikros das einstige Playboy-Nacktmodell in seiner häuslichen Umgebung. Smith gestattete Einblicke in ihre Fernsehgewohnheiten, die Beziehung zu ihrem Hund und immer wieder auch in ihr überdimensioniertes Oberteil. Manche Kritiker waren weniger begeistert. Die "Washington Post" erinnerte die Show an die Ausschweifungen der Caligula-Ära im untergehenden Römischen Reich. Von der Sendung seien Brechreize ausgegangen. Die "New York Times" meinte, sie gehöre zu den "Freak- Shows, die noch eine Stufe unter dem Prominenten-Boxen stehen".

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Letzte Änderung: 09.08.2002 22:11 von IndexRobot
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