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So 25.08.2002

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ZDF sieht Kandidaten gleich auf - RTL-Blitzumfrage:

Schröder kam besser an als Stoiber

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Berlin - Unmittelbar nach Ende des ersten Fernsehduells zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinem Herausforderer Edmund Stoiber im deutschen Fernsehen hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa in einer Blitzumfrage im Auftrag von RTL erste Eindrücke und Bewertungen bei den Bundesbürgern ermittelt. Hier die Ergebnisse (2237 Befragte):

Sympathie

  • Wer war der sympathischere der beiden Kandidaten?:
    Gerhard Schröder: 57% - Edmund Stoiber: 35%

    Kompetenz

  • Wer war der kompetentere der beiden Kandidaten?:
    Gerhard Schröder: 48% - Edmund Stoiber: 41%

    Glaubwürdigkeit

  • Wer war der glaubwürdigere der beiden Kandidaten?:
    Gerhard Schröder: 51% - Edmund Stoiber: 39%

    Auswirkung auf Wahlverhalten

  • Wird das TV-Duell ihr Wahlverhalten beeinflussen?:
    Ja: 25% ; Nein: 72% (Fehlende: weiss nicht)

    Auch nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap ist Bundeskanzler Gerhard Schröder beim ersten Fernsehduell mit seinem Herausforderer Edmund Stoiber bei den Zuschauern besser angekommen: 42 Prozent fanden Schröder überzeugender, 33 Prozent Stoiber. Von den unentschlossenen Wählern zeigten sich nach der Blitzumfrage im Auftrag der ARD 34 Prozent eher vom Kanzler überzeugt, nur 26 Prozent dagegen vom bayerischen Ministerpräsidenten.

    ZDF sieht Kandidaten fast gleichauf

    In einer telefonischen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF haben Schröder und Stoibern allerdings fast gleichauf gelegen. Die Umfrage hatte die Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF am Sonntagabend direkt nach dem Duell unter 1055 zufällig ausgewählten Zuschauern durchgeführt. 37 Prozent waren der Meinung, Stoiber habe sich bei dem Fernsehduell besser geschlagen, 35 Prozent fanden Schröder überzeugender. Stoiber konnte sich damit vorteilhafter präsentieren, als es die Zuschauer zuvor von ihm erwartet hatten. So äußerten 57 Prozent der befragten Zuschauer, Stoiber sei besser aufgetreten, als sie es erwartet hatten (schlechter: 8 Prozent; wie erwartet: 34 Prozent). 61 Prozent meinten, Schröder sei so aufgetreten, wie sie es erwartet hatten (schlechter: 29 Prozent; besser: 9 Prozent). "Von Stoiber haben die Zuschauer offensichtlich weniger erwartet als von Schröder. Sie waren dann von Stoibers Auftritt positiv überrascht", sagte Matthias Jung, Vorstandsmitglied der Forschungsgruppe Wahlen, im ZDF direkt nach dem TV-Duell.

    AP, dpa - Foto: dpa

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    Zuletzt geändert am 25. August 2002 22:23 von aj

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