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Do 05.09.2002
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"Road to Perdition" - Tom Hanks als Killer im Chicago der 30er JahreVäter und Söhne im Sumpf des Verbrechens
Der zwölfjährige Michael Sullivan versteckt sich heimlich im Auto seines Vaters, um herauszufinden, was sein Daddy beruflich treibt. Seine Neugier führt ihn selbst und seinen Vater direkt auf die "Road to Perdition", die Straße zur Hölle, so die deutsche Übersetzung des Filmtitels. Michael senior ist nämlich ein Berufskiller im Dienste des irischen Gangsterbosses Rooney. Als Michael junior nicht nur Zeuge einer Exekution wird, sondern auch dabei entdeckt wird, ist seine heile Welt für immer dahin. Vater/Sohn-Beziehung als Kern einer spannenden Gangstergeschichte
Ab Donnerstag auf der Leinwand: Filmstarts am 5. SeptemberArbeitsteilung im Kino funktioniert
Die Kino-Arbeitsteilung funktioniert in dieser Woche: Hollywood schickt teure A-Ware mit Oscar-Glanz, aus Europa kommen mal witzige, mal poetische, mal abseitige Filme, die zumindest den Stempel "Interessant" verdienen. Solche wie "Ali G in da House", Leinwanddebüt von Großbritanniens Kultkomiker Sacha Baron Cohen, oder "Lushins Verteidigung" mit John Turturro als Schach-Genie, oder Andie MacDowell in der melodramatischen Komödie "Heiraten für Fortgeschrittene" - interessante Filme. Ein Muss allerdings für Cineasten: Oscar-Preisträgerin Halle Berry in "Monster's Ball"; die Geschichte um eine obsessive Leidenschaft zwischen Schwarz und Weiß, Opfer und Täter in der Hitze des amerikanischen Südens verdient Aufmerksamkeit. Ebenso wie "K-19 Showdown in der Tiefe" mit Harrison Ford, der die Beinahe-Katastrophe eines sowjetisches Atom-U-Boots in klugen Action-Thrill umsetzt. Noch weiter in die Vergangenheit führt die "Road to Perdition", ein Gangster-Opus aus den 30ern mit Tom Hanks an der Seite von Paul Newman. (to)
Heather Mills: "Ich liebe Babys..."London - Ex-Beatle Sir Paul McCartney (60) und seine Frau Heather Mills (34) wollen nach der Hochzeit vom Juni nun auch noch ein Baby haben. "Ich sage einfach, dass passieren wird, was passieren soll", sagte Mills in einem Interview mit "Vanity Fair". "Ich liebe Babys und wenn es passiert, dann passiert es halt. Aber ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt Kinder bekommen kann, weil ich ja schon zwei Eileiterschwangerschaften hatte." Sir Paul hatte bisher lediglich nicht ausgeschlossen, dass er wieder Vater werden könnte. Sie widersprach auch Berichten, dass sie auf Drängen der Stieftöchter vor ihrer Hochzeit einen Ehevertrag habe unterschreiben müssen. Sie sei dazu zwar bereit gewesen, aber McCartney habe gesagt: "Ich will das nicht."
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Letzte Änderung: 05.09.2002 22:11 von IndexRobot
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