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Ludwig Museum in Koblenz wird zehn Jahre alt

Viel Frankreich am Deutschen Eck

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Koblenz - Das Koblenzer Ludwig Museum mit seinem Schwerpunkt auf französischer Gegenwartskunst ist seit Mittwoch zehn Jahre alt. Am kommen Samstag soll`s denn auch mit Festakt und Konzert gefeiert gefeiert werden.

Seine Gründung war auf eine Initiative des aus Koblenz stammenden und 1996 gestorbenen Kunstsammlers Peter Ludwig zurückgegangen. Er schenkte dem städtischen Museum viele Werke moderner Künstler. Das Ludwig Museum in Koblenz ist eines von weltweit 13 nach dem Kunstmäzen und seiner Witwe Irene Ludwig benannten Institutionen, von denen 5 in Deutschland beheimat sind.

Zentrum für Zeitgenössisches

Das Koblenzer Ludwig Museum ist im mittelalterlichen "Deutschherrenhaus" direkt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel untergebracht und hat 1140 Quadratmeter Nutzfläche auf vier Etagen. Es versteht sich als Zentrum für den deutsch-französischen Kulturaustausch und für zeitgenössische Kunst. Das Museum arbeitet mit der französischen Botschaft sowie mit Universitäten und Kulturinstitutionen zusammen.

Jubelausstellung zum russischen Symbolismus

Zum zehnjährigen Jubiläum präsentiert das Ludwig Museum noch bis zum 10. November eine Sonderausstellung zum russischen Symbolismus. Die meisten der 120 Werke aus dem Staatlichen Russischen Museum in St. Petersburg waren nach Aussage des Ludwig Museums noch nie in Westeuropa zu sehen.

Kunst für Augen und Ohren

Die Ausstellung zeigt Gemälde aus der Zeit von 1880 bis 1920 und setzt sie in Beziehung zu Kunstwerken aus den Jahren 1960 bis 1990. Parallel dazu treten im Ludwig Museum zahlreiche russische Musiker mit alter und moderner Musik aus ihrer Heimat auf.


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Zuletzt geändert am 18. September 2002 14:38 von to

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