[an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Tabellen    US Sports    Sportfoto    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Mi 18.09.2002

 Sport

   vom 18.09.02

Bayern-Niederlage
und Bayer-Absturz

Ärger beim FCK: Friedrich rechnet ab
Mainz 05 stoppt
Trierer Siegeszug

Uefa-Cup: Herthas
Notelf schafft 0:0

Wende: Frentzen ab sofort bei Sauber
Daviscup: "Maulkorb" für Tommy Haas
Überraschung zum Auftakt der RLP-Tour
Ullrich-Manager
pokert mit Telekom

WM-Star Mathis muss auf die Couch


 Nachrichten



 Magazin



 Internet

[?]

zurückblättern  ... Ex-Boss Friedrich rechnet mit FCK ab

Auslöser der jüngsten Auseinandersetzung ist ein umstrittener Kontrakt mit Ciriaco Sforza, von dem Inhalte an die Öffentlichkeit gelangten und seither kontrovers diskutiert werden.

Anklicken zum Vergrößern
Hat viel Arbeit: Lautern neuer Boss, Rene C. Jäggi.

Ärger um Zusatzklausel

Friedrich verteidigte die kritisierte Vereinbarung mit dem kürzlich vom FC Bayern München zurückgekehrten Schweizer Sforza, dem neben einem Kontrakt inklusive Option bis 2005 auch eine Anschluss-Beschäftigung im Management des FCK zugesichert wurde. "Ich halte das immer noch für eine intelligente Lösung. Dadurch werden die finanziellen Lasten auf mehrere Jahre verteilt", sagte Friedrich. Angeblich war Jäggi bei Amtsübernahme über die Zusatzklausel gar nicht unterrichtet worden.

Zugleich monierte Friedrich die aktuelle Außendarstellung des Clubs. "Das ist eine neue Situation hier, dass Indiskretionen über Verträge in die Öffentlichkeit kommen. Das kommt eindeutig aus dem Aufsichtsrat." Die Krise beim Tabellen-Schlusslicht hält Friedrich für hausgemacht. "Der Verein steht wirtschaftlich auf gesunden Füßen und die Mannschaft ist absolut leistungsfähig. Und wir haben nach wie vor eine gute Aufbruchstimmung im Verein", glaubt der Ex-Chef.

Friedrich: "Querelen schnell beilegen"

Um den Weg aus dem Tabellenkeller zu finden, müssten laut Friedrich die Querelen im Umfeld schnell beigelegt werden, damit das Team sein Selbstbewusstsein zurück finde. "Wir waren in den letzten 15 Jahren eigentlich immer erfolgreich, da brauchen wir uns auch nicht zu verstecken und da muss keiner jammern. Die neuen Leute wissen ja, worauf sie sich hier einlassen."

"Verein wurde ohne Not an die Wand gefahren"

Verantwortlich für die schlimme Situation beim FCK ist seiner Meinung nach die Unruhe, die die vereinsinterne Opposition gebracht habe. "Eins steht fest. Dieser Verein ist ohne Not an die Wand gefahren worden. Und dann nennen sich diese Leute noch "Unser FCK". Leider haben sie keine Ahnung", sagte der 58-Jährige. Vor allem die Erwartungshaltung seiner Kritiker sei unrealistisch.

Friedrich weiter: "Wenn man hier mit dem siebten Platz nicht zufrieden ist, dann ist das eine Hypothek für den Verein, die nicht einfach ist. Hier musst Du jeden Tag von morgens bis abends arbeiten, um eventuell die Chance zu haben, im oberen Drittel der Tabelle mitzuspielen." Der Ex-Chef bot Hilfe an: "Ich wünsche den neuen Leuten viel Erfolg und auf mich kann man sich verlassen. Ich habe auch gesagt, dass ich bei Bedarf noch beratend helfen kann."

Von Michael Becker, dpa - Fotos: dpa, AP

[?]
Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


Sonderteil zur Bundesliga
Bundesliga-Special
mit Gewinnspiel »


Formel 1
Formel 1 bei RZ-Online



Zuletzt geändert am 18. September 2002 13:47 von sab

» Artikel druckenDruckversion
» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Impressum