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Studie: Wissenschaftler rechnen bis 2050 mit Erholung der Schicht

Ozonloch über Antarktis schließt sich langsam

Sydney - Die Ozonschicht über der Antarktis wird sich australischen und neuseeländischen Wissenschaftlern zufolge in den nächsten 50 Jahren erholen, weil es weniger Emissionen von Chlorverbindungen in der Atmosphäre gibt. Die internationalen Maßnahmen für den Klimaschutz seien erfolgreich, erklärten Forscher der australischen Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) am Mittwoch. Das Ozonloch werde binnen fünf Jahren beginnen, wieder zuzuwachsen, und könnte sich bis 2050 schließen.

Die Ozonschicht habe bislang allerdings noch nicht angefangen, sich von selbst zu regenerieren. Sie sollte sich aber binnen 50 Jahren erholt haben, hieß es. Wie der neuseeländische Ozonforscher Greg Bodecker erklärte, haben die weltweiten Messungen ihre Höchstwerte erreicht. Die Ergebnisse aus Neuseeland belegten, dass die Werte der für die Ozonschicht gefährlichen Emissionen jetzt vermutlich sänken.

Weitere Reduzierung von Schadstoff-Emisionnen gefordert

"Wir dürfen uns damit nicht zufrieden geben", betonte indessen der Generaldirektor des UN-Umweltprogramms (UNEP), Klaus Töpfer, angesichts der Ergebnisse. Er forderte eine weitere Reduzierung der Schadstoff-Emissionen.

Im Jahre 1989 hatten sich die Industrieländer auf ein Verbot der Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) geeinigt. FCKW haben dazu beigetragen, die schützende Ozonschicht der Erdatmosphäre insbesondere über der Antarktis auf einer Fläche von 25 Millionen Quadratkilometer auszudünnen. Die Ozonschicht schützt die Erde vor übermäßiger Sonneneinstrahlung.

AP

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Zuletzt geändert am 18. September 2002 09:57 von sab

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