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Di 08.10.2002

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Nobelpreis für neue
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Antragsteller bestreiten in NPD-Verbotsverfahren "Fremdsteuerung":

V-Leute waren "überzeugte Rechtsextremisten"

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Die NPD hat sich in den neunziger Jahren von einem Zusammenschluss betagter Ewiggestriger zum "Sammelbecken militanter Neonazis" entwickelt.

Karlsruhe - Im NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (BVG) hat der Vertreter der Antragsteller den Verdacht zurückgewiesen, die rechtsextreme Partei sei über V-Leute vom Staat "fremdgesteuert" worden.

Bei einem Erörterungstermin am Dienstag in Karlsruhe zur V-Mann-Problematik sagte der Bonner Rechtsgelehrte Wolfgang Löwer, die V-Leute seien allesamt "überzeugte Rechtsextremisten" und ihre Äußerungen auch nicht von den Verfassungsschutzbehörden vorgegeben. Bei dem Termin wollten die Verfassungsrichter klären, ob das NPD-Verbotsverfahren trotz verschiedener V-Männer in der NPD weitergeführt werden kann. Löwer, der die Antragsteller Bundesregierung, Bundesrat und Bundestag vertrat, betonte, die von der NPD behauptete Fremdsteuerung sei nicht logisch. Informationen "für ein paar hundert Mark" » weiter

NPD propagiert: "Kampf um Köpfe, Straße und Parlamente"
Hintergrund: Die Informanten der V-Mann-Affäre
Chronologie: Das Verbotsverfahren gegen die NPD
Stichwort: NPD

Drei Physiker erforschten Neutrinos und Röntgenstrahlen:

Nobelpreis für neue Fenster zum All

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Stockholm - Durch die Weiten des Weltalls geistert ein gigantischer Schwarm schemenhafter Elementarteilchen. Auch jeden von uns durchdringen pro Sekunde tausende Milliarden dieser Neutrinos, ohne dass wir sie wahrnehmen.

Für den Nachweis der unter anderem von der Sonne stammenden flüchtigen Teilchen aus dem Universum ehrt die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften den US-Amerikaner Raymond Davis und den Japaner Masatoshi Koshiba in diesem Jahr mit dem Physik-Nobelpreis. Sie teilen sich die Auszeichnung mit dem US- Forscher Riccardo Giacconi, der die kosmische Röntgenstrahlung für die Astronomie entdeckt hat. Beide Arbeiten haben jeweils ein neues Fenster zum Universum aufgestoßen, wie die Akademie ihre Wahl begründet. Nur eines von einer Billion bleibt hängen » weiter

Stichworte: Kosmische Röntgenstrahlen und Neutrinos
Kurzporträts: Die Physik-Nobelpreisträger 2002
Medizin-Nobelpreis: Wie Gene unsere Organe steuern
Hintergund: Programmierter Zelltod (Apoptose)
Genregulation: Proteine schalten die Gene "an"
Stichwort: Nobelpreise

Brieftaube irrt sich in der Sportart

Sydney - Statt wie geplant an einem Brieftaubenwettkampf hat eine australische Taube unfreiwillig an einem Segelwettbewerb im Südpazifik teilgenommen. Das Tier wurde mehr als 500 Kilometer vor der ostaustralischen Küste an Bord der Segelyacht "Drina" gefunden, als sich diese gerade mitten in einem Rennen von Sydney zur Lord Howe-Insel befand. Starke Winde waren offenbar dafür verantwortlich, dass die Taube beim Wettflug zwischen den 830 Kilometer voneinander entfernten Küstenstädten Hervey Bay und Coff's Harbour von ihrer Route abkam und sich schließlich völlig erschöpft auf das Boot rettete.

"Sie ist ziemlich freundlich", beschrieb Yacht-Skipper Michael Thurston das Verhalten seines blinden Passagiers. "Es scheint, als wolle sie uns für längere Zeit Gesellschaft leisten." Der Eigentümer des Vogels reagierte gelassen: Seine Überraschung halte sich in Grenzen, sagte Matt Rigoni. Die Taube eines Kollegen habe bei einem anderen Wettkampf schon einmal den gesamten australischen Kontinent durchquert, bevor sie schließlich in Tasmanien gelandet sei, rund 300 Kilometer südlich der Festlandküste.

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Letzte Änderung: 08.10.2002 22:11 von IndexRobot
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