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So 27.10.2002

 Nachrichten

Schicksal vieler Geiseln noch immer unklar
Herbststürme fordern Menschenleben
Zeit für Kürbisfratzen und Gruselgespenster
Weltweit Proteste gegen US-Militärpolitik
Demokratischer US- Senator abgestürzt
Rot-Grün rückt von Sparplänen ab
US-Waffenlobby
schießt scharf



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Den gläsernen Nutzer soll es nicht geben
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Sturmwarnung für Russlands Musikpiraten

Zahl der Opfer steigt immer weiter

Schicksal vieler Geiseln noch immer unklar

Anklicken zum Vergrößern Viele der befreiten Geiseln können das Musical-Theater nach der Erstürmung nicht aus eigener Kraft verlassen.

Moskau - Auch mehr als 24 Stunden nach Beendigung des entsetzlichen Geiseldramas von Moskau war die Todesursache von mindestens 118 Geiseln am Sonntag weiterhin unklar. Bei der Erstümung des Musical-Theaters waren am Tag zuvor im Morgengrauen auch 50 der tschetschenischen Terroristen getötet worden.

Berichte, wonach viele der Opfer an den Folgen eines von russischen Spezialeinheiten verwendeten Betäubungsgases gestorben sind, wurden offiziell nicht bestätigt. Die Polizei hatte zur Rettung der insgesamt mehr als 800 Geiseln Gas eingesetzt, um die Terroristen kampfunfähig zu machen. Mindestens 546 der mehr als 700 befreiten Geiseln würden in mehreren Moskauer Krankenhäusern behandelt, viele von ihnen seien nach der Anwendung eines Gases bei der Befreiungsaktion durch Spezialkräfte in kritischem Zustand, berichtete dagegen die russische Online-Zeitung www.gazeta.ru Präsident Putin entschuldigt sich » weiter

Foto-Doku: Erstürmung des Theaters
Rätselraten um das Narkose-Gas
Informationen versiegen - Kreml schweigt wie ein Grab
Rebellen drohten Gefangenen mit Enthauptung
Geiselnahme in Moskau blutig beendet (vom Vortag)
Chronologie der Geiselnahme: 57 Stunden Terror
Glück gehabt: Junger Russe überlebt Geiseldrama in Kellerversteck

Unwetter fordert Todesopfer:

Schwerer Herbststurm rast über Europa

Anklicken zum Vergrößern Feuerwehrleute befreien am Sonntagabend einen eingeklemmten Fahrer in Offenbach.

Hamburg - Bei den ersten schweren Herbststürmen des Jahres sind in Europa mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Vielerorts sprachen die Behörden in Deutschland von lebensbedrohlichen Gefahren und warnten davor, die Häuser zu verlassen oder sich unter Bäumen aufzuhalten.

Der Flug- und Bahnverkehr brach in vielen Gebieten zusammen, etliche Flüge wurden gestrichen, zehntausende Bahnreisende mussten mit teilweise extremen Verspätungen rechnen. Mehrere Autobahnen und Straßen wurden wegen umgestürzter Bäume gesperrt. Ein Polizeisprecher in Wiesbaden sprach von "umgefallenen Bäumen in unendlicher Menge". Bis zum frühen Montagmorgen wurden die rasenden Windgeschwindigkeiten auch für Berlin und Brandenburg erwartet. Viele Todesopfer - Zugverkehr unterbrochen » weiter

Wetterdienst: Es stürmt weiter

Am 31. Oktober ist wieder Halloween:

Zeit für Kürbisfratzen und Schreckgespenster

Jetzt kommt der Horror wieder dicke. Flackernde Kerzen verwandeln hohle Kürbisse in schaurige Monster. Aus der Unterwelt kriechen Vampire, Zombies und weitere düstere Gestalten hervor. Der Tod wandelt unter uns auf den Straßen: Es ist wieder Halloween.

Keine Frage: Der Spaß am schauerlichen Spektakel hat Deutschland längst erfasst. Im Fernsehprogramm drängeln sich rund um den 31. Oktober Monster an Monster, auf Parties süppeln hübsch einbalsamierte Mumien Seite an Seite mit schrägen Hexen Cocktails - und in der Küche regiert nun König Kürbis. Wie Sie auf jeder Party zum Hingucker werden, und wo diese Parties überhaupt stattfinden, verrät Ihnen unser RZ-Online-Halloween-Special! Dazu gibt`s Infos zu alten Ritualen und Hintergründe zum neuen Kult um den Kürbis - und natürlich wieder die berüchtigten Halloween-Gruselkarten.
Monsterparties und Grusel-Glotze: Das RZ-Online-Halloween-Special

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Letzte Änderung: 27.10.2002 22:11 von IndexRobot
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