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So 22.12.2002
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Ursache für Absturz in Kabul ungeklärt:Sieben deutsche Soldaten starben bei Kabul
Kabul - Beim bisher schwersten Unglück bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr sind am Samstag in Kabul sieben deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) versicherte, bei dem Hubschrauberabsturz habe es sich um einen Unfall gehandelt. Es gebe "keinerlei Hinweise auf einen Beschuss dieses Hubschraubers". Ein Spezialistenteam aus Deutschland nahm am Sonntag in der afghanischen Hauptstadt die Untersuchung der Unglücksursache auf. Struck sagte in Berlin, der Helikopter vom Typ CH-53 sei auf einem Erkundungsflug etwa fünf Kilometer westlich des deutschen Lagers in der afghanischen Hauptstadt abgestürzt und ausgebrannt. Der ISAF- Sprecher Gordon Mackenzie sagte in der ARD, er habe das Unglück beobachtet: "Erst sind Rauch und Flammen aus dem Motorraum gekommen, genau unter den Rotorblättern." Kurz danach stürzte der Transporthubschrauber auf ein leer stehendes Haus. Vermißte afghanische Mädchen wohlauf
Justizskandal in Rheinland-Pfalz - Trierer Gericht verschlief Termin:Geiselgangster müssen freigelassen werdenTrier - Vier geständige Geiselgangster sind nach einer Justizpanne in Rheinland-Pfalz wieder auf freiem Fuß. Trotz Fluchtgefahr hätten sie wegen Untätigkeit des Landgerichts Trier freigelassen werden müssen, bestätigte das Landesjustiz- ministerium. Die Geiselnahme von Trier hatte im Juni bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Weil die zuständige Strafkammer das Hauptverfahren gegen die Angeklagten noch nicht eröffnet hat, beschloss das Oberlandesgericht Koblenz, dass die Geiselnehmer im Alter zwischen 33 und 42 Jahren freizulassen sind. Sie haben bereits gestanden, im Juni einen Trierer Geschäftsmann und dessen Ehefrau überfallen und erpresst zu haben. Minister Mertin lehnt Verantwortung ab
Deutsche wünschen sich Harmonie unterm TannenbaumHamburg - Fast alle Deutschen (91 Prozent) sehnen sich Weihnachten vor allem nach familiärer Harmonie. Nur fünf Prozent verbinden mit dem "Fest der Liebe" auch Streit mit Angehörigen oder Verwandten. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts polis im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Auf die Frage, was für sie persönlich zum Weihnachtsfest gehört, nannten 84 Prozent den geschmückten Tannenbaum in der Wohnung. Jeder Zweite will festliche Atmosphäre in der Kirche erleben. Dabei ist der Weihnachtsgottesdienst im Westen deutlich populärer (56 Prozent) als in Ostdeutschland (31 Prozent).
Sehnsucht nach Ruhe und Erholung
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Letzte Änderung: 22.12.2002 22:11 von IndexRobot
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