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Do 02.01.2003

 Nachrichten

Wenig Probleme mit Dosenpfand-Start
Wirbelsturm: Tausende in Südsee vermisst
Hochwasser an Rhein, Main und Mosel
Immer neue Ölspuren an der Atlantikküste
Krankenstand auf
Rekordtief gefallen

Wüstenkampf-Division zum Golf verlegt
Jauch und Adorf sind beliebteste TV-Stars


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Bundesliga-Kicker beenden Winterschlaf
Ullrich-Wechsel zu Coast fast perfekt


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Shareware: Gute Idee mit kleinen Haken
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Erster Verkaufstag problemloser gestartet als erwartet:

Fast alle Geschäfte erheben Dosenpfand

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Seit dem 1. Januar wird für die meisten Getränkedosen und Einwegflaschen ein Pfand in Höhe von 25 Cent für 1,5 Liter Inhalt und 50 Cent bei größeren Einweg- Getränkeverpackungen erhoben.

Berlin - Das Dosenpfand ist am ersten regulären Verkaufstag im neuen Jahr wesentlich problemloser gestartet als erwartet.

Es habe ein paar verunsicherte Kunden gegeben, "aber im Großen und Ganzen ist der Tag gut verlaufen", sagte eine Sprecherin des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) in Berlin. Der Einzelhandel hatte sich bis Donnerstag fast vollständig auf das neue Pfand eingestellt. Bis zu 98 Prozent der Geschäfte hätten die Einwegverpackungen korrekt mit Pfand verkauft, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch. Ärger gab es mit der Handelskette Plus, die die Regelung nach Angaben von Umweltschützern zunächst nicht korrekt umgesetzt habe. Kritik an uneinheitlichem Rücknahme- System » weiter

Ärger vor Ort: Verbraucher und Verkäufer sind verwirrt

Wirbelsturm in der Südsee: Schicksal tausender Menschen ungewiss

Dörfer wurden vom Meer überrollt

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Verwüstetes Paradies: Palmen knickten um wie Streichhölzer.

Sydney - Nach dem schweren Wirbelsturm auf den Salomoneninseln im Südpazifik ist das Schicksal tausender Menschen noch immer unklar.

Neuseeland und Australien wollen gemeinsam ein Schiff mit Hilfsgütern für die medizinische Versorgung sowie Lebensmittel in die Region schicken. Der Zyklon "Zoe" war am vergangenen Samstag mit mehr als 300 Stundenkilometern über die Salomoneninseln Tikopia und Anuta hinweggefegt und hatte eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Bewohner schwenkten weiße Tücher » weiter

Honorarkonsul: "Telefon oder Funk gibt es dort nicht"
Grafik: Die Salomonen
Stichwort: Salomoneninseln

Britin sammelte 2439 Plastiktüten

London - Die Britin Harriet Crosse (23) hat Mühe, noch etwas in ihrer Wohnung unterzubringen, denn alle Schränke und Schubladen sind bis zum Bersten mit Plastiktüten gefüllt. Eine britische Supermarktkette hat sie jetzt zur größten Plastiktüten-Sammlerin des Landes ausgerufen. Bei einer Zählung stellte sich heraus, dass sie 2439 Stück zusammengebracht hatte.

"Ich war selbst überrascht, wie viele ich habe. Ich kann es einfach nicht über mich bringen, sie wegzuwerfen", sagte die Büroangestellte der "Sun". Aber jetzt will sie alle Tüten wegwerfen und keine neuen mehr sammeln. In Großbritannien bekommt man noch bei jedem Einkauf automatisch eine Plastiktüte mit dazu. Die Regierung will das demnächst aber ändern, um die Umwelt zu entlasten.

Deutscher überlebt 100 Meter Sturz in die Tiefe
Foto des Tages

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Letzte Änderung: 02.01.2003 22:11 von IndexRobot
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