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Do 09.01.2003
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"Große Parallelen" mit Super-Auto der letzten Saison:BMW lernt von Ferrari
Ralf Schumacher soll ausgerechnet mit Hilfe seines großen Bruders Michael im nächsten Jahr Formel-1-Weltmeister werden. Der neue BMW-Williams für die kommende Saison wird offensichtlich mit Geheimnissen aus dem Ferrari-Weltmeisterboliden von 2002 schneller gemacht.Der Williams-Rennstall kämpft mit allen Mitteln um die Verlängerung des 2004 auslaufenden Vertrages mit BMW. Montoya begeistert "Er wird optisch in der Tat große Parallelen mit dem Super-Auto der letzten Saison haben", bestätigte Ralf Schumacher in der Bild-Zeitung: "Fakt ist, dass der FW 25 mit dem FW 24 eigentlich nichts mehr gemein haben wird." Sein kolumbianischer Teamkollege Juan Montoya hat schon Teile des neuen Autos in der Williams-Fabrik in Grove gesehen: "Ich muss sagen, ich bin begeistert." Chassis mit vielen Elementen des Ferrari-Vorbildes F 200 Das neue BMW-Chassis soll viele Elemente des Ferrari-Vorbildes F 2002 enthalten. Teamchef Frank Williams: "Wir wären doch dumm, wenn wir nicht wirklich jede Maßnahme ergreifen würden, um Ferrari zu schlagen." Dazu gehörte auch die in der Formel 1 übliche Abwerbung einer Aerodynamikerin aus dem Ferrari-Lager. Allerdings wird Michael Schumacher nach dem Saisonstart im F 2002 spätestens bei den Europarennen in diesem Jahr mit einem nagelneuen Boliden ausgerüstet. Stärkster Motor steckte in hausbackenem Auto Williams will mit dem nagelneuen Chassis die Grundlage für die gefährdete Kontraktverlängerung mit BMW legen. Das hausbackene Auto im vergangenen Jahr hatte beim Münchner Autobauer ("Wir haben den stärksten Motor") für Zweifel an der Partnerschaft gesorgt. In den nächsten vier bis sechs Wochen will der BMW-Vorstand über die Zukunft nach 2004 entscheiden. Möglich ist ein neuer Vertrag mit Williams, aber auch der Bau eines komplett eigenen Formel-1-Autos oder der Ausstieg aus der Formel 1. Ralf Schumachers Techniker folgte Button zu BAR Auf seinen bewährten Techniker Craig Wilson muss Ralf Schumacher allerdings künftig verzichten. Der Ingenieur, der in den vergangenen drei Jahren "Schumi II" unterstützte, folgt dem jungen Engländer Jenson Button zum britisch-amerikanischen BAR-Rennstall. [?] |
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Zuletzt geändert am 9. Januar 2003 12:11 von to |
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