|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fr 10.01.2003
|
Jetzt im Kino: Die Filmstarts vom 9. JanuarIn die Vollen
Ja! Die Trockenzeit ist vorbei, die cineastische Monokultur im Zeichen von Potter, Bond und dem Herrn der Ringe wird kräftig unterspült. Es regnet wieder Filme, allein in dieser Wochen gehen sage und schreibe dreizehn Streifen an den Start. Robin Williams glänzt in "One Hour Photo" als tragische Figur, während sein Comedy-Kollege Eddy Murphy zusammen mit Owen Wilson in "I Spy" 96 Minuten lang actionreich witztelt. "Die Herrschaft des Feuers" ist Drachen-Fantasy-Abenteuer in "Mad Max 2"-Optik und "Reine Nervensache 2" die Fortsetzung der ungemein unterhaltenden Begegnung eines Pychiaters (Billy Crystal) mit einem Mafiosi-Boss (Robert De Niro). Weniger populär besetzt, aber sehr sehenswert sind "Go" und "Iron Ladies": Jeder Streifen bietet auf seine Art unterhaltendes Wohlfühl-Kino. Harten und preisgekrönten Stoff liefert Regisseur Peter Mullan mit "Die unbarmherzigen Schwestern" ab: Der Film schildert die unmenschlichen Bedingungen in angeblich wohltätigen Einrichtungen der katholischen Kirche. Diese Starts gehen in die Vollen. (mwege) "WinterWorld" verlegt Nord- und Südpol auf die Pydna - Tickets gewinnen:Eis-Rave im Hunsrück
Keine Chance für den Winterschlaf: Am 1. Februar wird die Ex-Raketenbasis "Pydna" bei Kastellaun zum Treffpunkt für die Freunde elektronischer Musik. Nord- und Südpol heißen sinnigerweise die beiden großen Areas, die auf der ehemaligen Atomraketen-Station durch zwei Zeltlager gebildet werden. Drinnen sorgen Szenegrößen wie Chris Liebig oder Altmeister Westbam mit Techno, Trance und Co. für eine heiße Atmoshpäre inmitten eisiger Temperaturen. Das LineUp kennt mehr als ein Dutzend DJs - und wem's nicht reicht: Glühwein steht auch zur Verfügung. Mitmachen: Wir verlosen Tickets und CDs
Letztes Kino in Venedig geschlossenIn Venedig, Stadt der weltweit beachteten Filmfestspiele, gibt es kein einziges Kino mehr. Zur letzten Vorstellung in das private Rossini-Theater kamen nur noch ein Dutzend Zuschauer. "Die Stadt ist dunkel und kalt, abends ist niemand mehr unterwegs", schreibt die römische Zeitung "La Repubblica" am Freitag. Schuld an der Entwicklung sei der anhaltende Rückgang der Einwohnerzahl. Heute leben nur noch 64 000 Menschen das ganze Jahr in der Lagunenstadt. "Das ist der Tod des Kinos in der Stadt der Filmfestspiele." Jetzt gibt es nur noch kommunale Kinos vor allem für das Festival am Lido. |
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Letzte Änderung: 10.01.2003 22:11 von IndexRobot
|
» Artikel empfehlen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||