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Do 16.01.2003

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Kanzler erst nach Wahlen vor Ausschuss
Ritualmorde: TV-Bericht schockt Deutschland
Aldi prüft Bierverkauf in Plastikflaschen
Konjunktur: Knapp an der Rezession vorbei
Irak: Bush plant keinen Überraschungscoup
Heckenschütze (17) droht die Todesstrafe
Siegen: Verpuffung in Gießerei - zwei Tote


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Erste Sitzung zum "Wahlbetrug"-Ausschuss - CDU setzt sich nicht durch:

Erst die Wahlen, dann Schröder und Eichel

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Demonstrieren gute Laune: Gerhard Schröder (vorne) und Hans Eichel müssen erst nach den Wahlen in Hessen und Niedersachsen vor dem Untersuchungsauschuss aussagen.

Berlin - Bundeskanzler Gerhard Schröder und Finanzminister Hans Eichel (beide SPD) müssen nicht mehr vor den Wahlen in Hessen und Niedersachsen vor dem Untersuchungsausschuss "Wahlbetrug" auftreten.

In der ersten Arbeitssitzung des Gremiums konnte sich die Union nicht mit ihrer Forderung durchsetzen, beide SPD- Politiker noch vor den Landtagswahlen am 2. Februar zu hören. Eichel soll nun spätestens bis zum 13. März vernommen werden, berichteten SPD und Union. Für Schröder steht noch kein Termin fest. Weitere Kabinettsmitglieder sind noch nicht auf der Liste des Ausschusses. CDU: "Sowohl Bundeskanzler als auch Eichel kneifen" » weiter

Wie soll's denn heißen? Noch hat der Ausschuss keinen Namen
Hintergrund: Die Zielsetzung des Untersuchungsausschusses
Karikatur: "Herr Schröder, Herr Eichel, bitte Platz nehmen!"

Fernseh-Bericht über Ritualmorde: "schlimme, kaum vorstellbare Dinge"

"ZDF.reporter" schockiert Deutschland


Fülle von Details: Die Staatsanwaltschaft Trier nutzt bei ihren Ermittlungen die Recherchen der ZDF-Reportage

Trier - Ein Bericht des Magazins "ZDF.reporter" schockiert Deutschland. Darin gaben Opfer von Sexualverbrechen neue Hinweise auf rituelle kannibalistische Morde. Zwei Frauen und ein Kind berichteten von grausamen Tötungen von Menschen bei schwarzen Messen. Teile der Opfer seien gegessen worden.

Die Staatsanwaltschaft in Trier ermittelt nach der Anzeige einer 34 Jahre alten überlebenden Frau. Es gibt mehrere Tatverdächtige. Die Verbrechen seien in den vergangenen 15 Jahren in Deutschland und in Nachbarländern verübt worden. "Sexuelle Handlungen mit okkultem Hintergrund" » weiter

Gespräch mit Autor Fromm: Okkultismus oft nur geschickte Tarnung

Studie: 52 Prozent der Deutschen sind online

Unterföhring - Die Internetnutzung ist in Deutschland auch im vergangenen Jahr stark angestiegen. Mit 33,2 Millionen Deutschen sind nach einer Langzeitstudie inzwischen 52 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren online. Im Vergleich zum Dezember 2001 hat die Zahl der Internet-Nutzer damit um 5,2 Millionen zugenommen. Das entspricht einem Wachstum von 18 Prozent. Die Tagesreichweite des Internets beträgt mittlerweile 29 Prozent: Jeden Tag ist fast ein Drittel der deutschen Bevölkerung online. Der Zuwachs der Internet-Nutzer im vergangenen Jahr lässt sich laut Studie hauptsächlich auf Personen zurückführen, die privat im Internet surfen. Ein Ende des Wachstums ist auch 2003 nicht abzusehen. Jeden Tag 64 Minuten im Netz » weiter

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Letzte Änderung: 16.01.2003 22:11 von IndexRobot
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