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Sa 01.02.2003
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Chronologie:Unglücke in der Geschichte der RaumfahrtCape Canaveral - Der Absturz der US-Raumfähre "Columbia" am Samstag ist eines der schwersten Unglücke in der Geschichte der Raumfahrt. Es folgt eine Chronik früherer Unglücke: Oktober 1960 Bei der Explosion einer "R-16"-Rakete am sowjetischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan sterben 91 Menschen. Januar 1967 Drei US-Astronauten sterben in einem Feuer an Bord von "Apollo 1" während eines simulierten Starts. April 1967 Der sowjetische Kosmonaut Wladimir Michailowitsch Komarow stirbt als erster Mensch während eines Weltraumfluges, als der Fallschirm seiner Raumkapsel beim Wiedereintritt versagt. Juni 1971 Drei russische Kosmonauten sterben während der Rückkehr zur Erde nach 24 Tagen in einer Weltraumstation, bis dahin der längste Aufenthalt im Weltraum. 28. Januar 1986 Sieben US-Astronauten sterben, als die US- Raumfähre "Challenger" kurz nach dem Start explodiert. 12. August 1998 Eine unbemannte US-Rakete des Typs "Titan 4A" explodiert kurz nach dem Start, wobei auch seine Fracht, ein Spionage-Satellit, zerstört wird. Die Kosten des Unglücks werden auf mehr als eine Milliarde Dollar geschätzt. 1. Februar 2003 Die "Columbia" bricht beim Landeanflug auf Cape Canaveral auseinander und stürzt über dem US-Bundesstaat Texas ab. An Bord waren sieben Astronauten, darunter der erste israelische Raumfahrer Ilan Ramon. Reuters [?] |
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Zuletzt geändert am 1. Februar 2003 21:13 von aj |
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