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Do 20.02.2003

 Sport

BVB will Revanche gegen Real Madrid
Deutsche Kombinierer greifen nach WM-Gold
Krisengipfel: FCK kann auf Rettung hoffen
F1: Neuer Streit um Regel-Reformen
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Champions League: Dortmund ärgert sich über 1:2 bei Real Madrid

Wütende Borussen sinnen auf Revanche

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Bruchlandung in Madrid: Für Jan Koller und den BVB war mehr drin.

Madrid - Der Ärger über eine vermeidbare Pleite, ein irreguläres Gegentor und das drohende Aus in der "Königsklasse" war auch beim Mitternachts-Bankett von Borussia Dortmund noch nicht verraucht.

Dennoch weigerte sich Präsident Dr. Gerd Niebaum das Buffet mit einer "Beerdigungsrede" zu eröffnen. "Denn nach dem K.o. -System wäre das ein Ergebnis, um alles noch im Rückspiel zu richten. So gesehen, sind wir noch im Rennen", kündigte der Klubboss des deutschen Meisters nach dem 1:2 (1:1) bei Titelverteidiger Real Madrid sogleich eine Revanche für den Auftritt des weltbesten Klubteams in der Zwischenrunde der Champions League am kommenden Dienstag im Westfalenstadion an. "Wir sind nicht ausgebufft genug" » weiter

Hörster-Fehlstart: Bayer kann Champions League abhaken
TV-Einnahmen sinken drastisch: Ende der Zahltage in Sicht
Im Überblick: Ergebnisse und Tabellen der Champions League

Nordische Ski-WM: Deutsche Kombinierer blasen zum Angriff auf Gold

Kein Platz für Sicherheitsdenken

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Heißester Gold-Kandidat: Ronny Ackermann.

Val di Fiemme - Die deutschen Kombinierer wollen bei der WM als "Abteilung Attacke" zum Angriff auf Gold blasen.

"Ich will einen spaßvollen Angriff sehen und absolut kein Sicherheitsdenken", sagt Hermann Weinbuch vor dem Auftakt der Nordisch-Kombinierten am Freitag im italienischen Val di Fiemme. Der Bundestrainer selbst war 1985 letzter deutscher Weltmeister im Einzelwettkampf. "Die Jungs wissen, dass sie etwas draufhaben. Jetzt dürfen sie nur keine Angst bekommen", sagt Weinbuch. Rote Haarfarbe soll Glück bringen » weiter

Zweites Rennen, zweites Gold: Festspiele von Bente Skari gehen weiter
WM-Notizen aus Val di Fiemme: Grippewelle schwächt Gastgeber
2,8 Sekunden fehlten: Langlauf-Duo schrammt an Medaille vorbei
Sven Hannawald wiegelt ab: "Gold kann man nicht planen"
Martin Schmitt grübelt und hofft auf ein kleines Wunder

Cipollini mit Fahrrad zu schnell unterwegs

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Livorno - Italiens Radstar Mario Cipollini kann es auch im Training offensichtlich nie schnell genug gehen. Der Sprintkönig bog zum Abschluss des Trainings auf eine für Fahrräder gesperrte autobahnähnliche Schnellstraße ein und wurde dort von zwei überraschten Polizisten gestoppt. Mit 90 Kilometern pro Stunde sei Cipollini zusammen mit seinem Teamkollegen Mario Scirea hinter einem Begleitfahrzeug gefahren, berichtet die "La Gazzetta dello Sport". Der prominente Verkehrssünder musste 63 Euro Strafe zahlen.

dpa - Foto: Archiv

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Letzte Änderung: 20.02.2003 22:11 von IndexRobot
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