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Jordan spart nicht mit Komplimenten für Nowitzki
Washington - Der abdankende Megastar sparte nicht mit Komplimenten. "Dirk ist stark, er ist intelligent. Er weiß, wie man spielt. Es war für mich eine großartige Herausforderung, noch einmal gegen ihn zu spielen", schwärmte Michael Jordan mit lächelnder Miene von seinem letzten Aufeinandertreffen mit Dirk Nowitzki. Grund zur Freude gab es für "His Airness" ansonsten aber nicht. Der 40-Jährige rackerte, kämpfte und dirigierte sein Team zwar fast wie in seinen besten Zeiten, dennoch verloren die Washington Wizards in ausverkaufter heimischer Arena gegen die von Nowitzki angeführten Dallas Mavericks nach Verlängerung mit 101:106. Jordans entscheidender Wurf ging vorbei
Remis für Butenschön - Krupp weiter ZuschauerNew York - Ohne den verletzten Nationalspieler Jochen Hecht haben die Buffalo Sabres in der NHL ihre schwarze Auswärtsserie beendet. Der Tabellenletzte feierte nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge auf fremdem Eis ein 4:1 bei Tampa Bay Lightning, der Ex-Mannheimer Hecht musste mit einer Handgelenkverletzung allerdings zuschauen. Die "Säbel" sind mit 48 Punkten weiter das schlechteste NHL-Team - mit 17 Zählern Rückstand auf den letzten Playoff-Platz. Auch Ex-Nationalspieler Uwe Krupp war beim 3:3 seiner Atlanta Thrashers bei den Edmonton Oilers nur Zuschauer. Das Schlusslicht der Southeast Division, das nur eines der vergangenen sieben Spiele gewann, hat nur einen Punkt mehr auf dem Konto als Buffalo. 1000. Scorerpunkt für Joe Nieuwendyk Mitwirken durfte dagegen Sven Butenschön beim 4:4 der New York Islanders gegen die Boston Bruins. Allerdings stand der gebürtige Itzehoer, der wegen doppelter Staatsangehörigkeit nicht für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt ist, insgesamt nur vier Minuten auf dem Eis. Die Islanders (67) bleiben als Sechster der Eastern Conference weiter auf Playoff-Kurs. Seinen 1000. NHL-Scorerpunkt verbuchte unterdessen der kanadische Olympiasieger Joe Nieuwendyk. Der 36-Jährige erzielte mit seinem 13. Saisontor beim 4:3-Sieg der New Jersey Devils bei den Pittsburgh Penguins den zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich. sid
Außenseiter Tampa gewinnt Super Bowl
San Diego - Die Tampa Bay Buccaneers haben bei ihrem Finaldebüt auf Anhieb den Super Bowl gewonnen. Das Team von Headcoach Jon Gruden bezwang im 37. Endspiel der National Football League vor 67 603 Zuschauern im "Qualcomm Stadium" von San Diego die Oakland Raiders mit 48:21. Neben der "Vince-Lombardi-Trophy" und den 5000 Dollar wertvollen Champions- Ringen kassierten die "Bucs" eine Siegprämie von 63 000 Dollar. Für die favorisierten Raiders war es im fünften Finale die zweite Niederlage. Brillante Defensive als Schlüssel zum Sieg |
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Zuletzt geändert von sab |
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