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Di 25.02.2003

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Irak: USA stoßen auf UN-Widerstand
Kältewelle bedroht Erdbeben-Opfer
Lebenslange Haft für zweifachen Babymord
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RTL verklagt ARD

Mannesmann-Affäre: 111 Mio. DM Schaden?
Bei Kassen-Leistungen Milliarden streichen
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Dem Finanzamt ein Schnäppchen schlagen
WDR-"Computerclub" macht dicht
Intel: Neue Architektur für Notebooks

Irak-Konflikt: Kriegsresolution contra Friedensmemorandum

Diplomatisches Endspiel am East River

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Eine Kerze hält eine Frau bei einer Demonstration in Berlin gegen einen drohenden Irak- Krieg in der Hand.

Für das Tauziehen um eine neue Irak-Resolution fand die "New York Times" eine kurze Überschrift: "Glücksspiel für einen Freund". Als den "Spieler" sieht sie George W. Bush. Der "Freund" ist der britische Premierminister Tony Blair.

Um seinem wichtigsten Verbündeten angesichts der wachsenden Anti-Kriegsstimmung in dessen Heimat den Rücken zu stärken, habe Bush sich entschlossen, die diplomatische Karte zu ziehen und dem Sicherheitsrat eine weitere Resolution vorzulegen. Ein "Glücksspiel" sei das Ganze, weil der Entwurf im Rat durchaus scheitern könne. Blair ist nicht der einzige, der sich einen UN-Freifahrtsschein für den Wüstenkrieg dringend wünscht. Saddam strebt offenbar Machtprobe an » weiter

Dokumentation: Der US-Entwurf für eine neue UN-Resolution im Wortlaut
Im Wortlaut: Auszüge aus der Resolution 1441 des Sicherheitsrates
Hintergrund: Aufmarsch am Golf nahezu abgeschlossen
Wie es weitergeht: Wichtige Termine zur Irak-Krise
Merkel in der Botschafterrolle: "Kein Öl ins Feuer gießen"
Türkei will US-Invasionstruppen ins Land lassen
Karikatur: "Verschrotte ich sie nicht,..."

Mehr als 300 Tote in Nordwestchina:

Kältewelle bedroht Erdbebenopfer

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Verletzte werden in einem Notlazarett behandelt.

Peking - Nach dem katastrophalen Erdbeben in Nordwestchina mit mehr als 300 Todesopfern bedroht eine Kältewelle die Überlebenden. Tausende Familien sind obdachlos, mehr als 2000 Menschen wurden nach offiziellen Angaben verletzt.

In der Unglücksregion fehlen vor allem warme Decken und Mäntel. Die meisten Obdachlosen könnten inzwischen in Zelten untergebracht werden, berichteten Funktionäre. Die Nacht zu Dienstag hatten viele bei klirrender Kälte im Freien verbracht. Mehr als 10.000 Häuser waren eingestürzt. Am schwersten betroffenen sind die Kreise Bachu und Jiashi östlich der Handelsstadt Kashgar. "Wir versuchen, genug Feuerholz zu sammeln" » weiter

Sprengsätze explodieren an Pekinger Universitäten

Moniques Giraffenbaby heißt "Jitu"

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Frankfurt/Main - Der Sohn der Giraffenkuh Monique aus dem Frankfurter Zoo heißt "Jitu". "Das bedeutet auf Kisuaheli Riese", sagte Zoo-Sprecherin Bettina Ax am Dienstag. Das Kalb war bei seiner Geburt Anfang Februar 80 Kilo schwer und 1,80 Meter groß. Es sei ein Trost, dass sich das Jungtier der neunjährigen Mutter Monique so prächtig entwickle. Das Baby von Chira, einer anderen Giraffenkuh, dessen Geburt live im Internet übertragen worden war, war am Montagmorgen nach nur drei Tagen gestorben.

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Letzte Änderung: 25.02.2003 22:11 von IndexRobot
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