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Erstmals mehr als 5000 SARS-Fälle in China

WHO: "Lage kann leicht eskalieren"

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Peking - Die Zahl der SARS-Fälle in China hat 5000 überschritten. 252 Menschen starben dort bislang an der lebensgefährlichen Lungenkrankheit.

Dies berichtete das Gesundheitsministerium am Montag in Peking. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe des Ministeriums und der Weltgesundheitsorganisation WHO besuchte unterdessen an der Grenze zu Vietnam die arme südchinesische Autonome Region Guangxi, die durch die Ausbreitung der Krankheit besonders gefährdet ist. Die Lage könne leicht eskalieren, warnte der WHO-Repräsentant in Peking, Henk Bekedam. "Es ist wichtig, gut vorbereitet zu sein." Mit begrenzten gesundheitlichen Einrichtungen ist die Autonome Region schlecht gegen eine SARS-Welle gewappnet. Rund 830.000 Bewohner verdienen ihr Geld als Wanderarbeiter, vor allem in der Nachbarprovinz Guangdong, wo die Krankheit im Februar und März zuerst ausgebrochen war.

Experten überprüfen Meldesystem

Gunagxi hat bislang 20 SARS-Fälle gemeldet. Die Experten wollen nun überprüfen, ob das Meldesystem genau funktioniert. Ein weiteres WHO-Inspektionsteam arbeitet derzeit in der Provinz Hebei, die das schwer betroffene Peking umschließt. Etwa eine Million Wanderarbeiter, die zumeist in Peking gearbeitet hatten, sind kürzlich in diese Provinz zurückgekehrt.

Ministerpräsident Wen Jiabao nannte die Lage im Land erneut "sehr ernst". Bei einem Besuch in der Provinz Shanxi mahnte der Regierungschef, dem Kampf gegen die Verbreitung von SARS im ländlichen Raum müsse Vorrang eingeräumt werden. Sorglosigkeit könne "zu großen Verlusten" führen.

Mit 75 neu gemeldeten SARS-Erkrankungen stieg die Zahl der Fälle in China landesweit (ohne Hongkong) auf 5013. Allein in Peking wurden 48 neue Patienten und damit insgesamt 2304 Fälle registriert. Die Zahl der Toten stieg landesweit um 12. Davon starben 9 Patienten in Peking, wo damit bislang 129 SARS-Tote registriert wurden.

dpa

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Zuletzt geändert am 12. Mai 2003 15:37 von aj

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