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Mi 28.05.2003
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Preisgekröntes Reality-Format ab 15. Juni im WDR-TV"Fake - Schwindeln will gelernt sein"Preisregen für "Faking it": Nach dem "International Emmy Award" in New York hat das englische Reality-Format nun auch die "Goldene Rose" in Montreux gewonnen. Unter dem Titel "Fake - Schwindeln will gelernt sein" startet das Format am 15. Juni um 22.15 Uhr im WDR Fernsehen. Raus aus dem Alltag, rein in das Abenteuer: Alles Gewohnte hinter sich lassen und - zumindest für eine Zeitlang - jemand ganz anderer zu sein - davon träumt man. Harry, John und Julia, die "Helden" der neuen Reihe "Fake - Schwindeln will gelernt sein", haben sich auf dieses Experiment eingelassen: Eine andere Stadt, ein anderes Outfit, ein anderer Beruf. Vier Wochen intensives Training bei prominenten Top-Leuten ihres Fachs. Und als Finale ein Wettbewerb, in dem es gilt, eine ahnungslose Fachjury von den eigenen - bislang unbekannten - Fähigkeiten zu überzeugen. "Frittenschmied" kocht Haute Cuisine Harry Benfer, Besitzer der "Frittenschmiede" in Bochum-Wattenscheid, lernte bei den Sterne-Köchen Holger Stromberg und Hans Haas in München das Einmaleins der Haute Cuisine und traf nach vier Wochen anstrengendem Büffeln schließlich als junger "Starkoch" den verwöhnten Geschmack der Expertenrunde. Schafscherer geht beim Promifriseur in die Lehre John Petersen, Landwirt und Schafscherer von der Insel Föhr, ging bei Promifriseur Udo Walz in Berlin in die Lehre und beherrschte nach einem Monat den richtigen Umgang mit Schere und Kamm und den perfekten Haarschnitt beim klassischen Bob. Klassische Flötistin beeindruckt Mousse T. am Mischpult Julia Richter aus Rheine, Flötistin und Fachfrau für "Alte Musik", begab sich in Berlin mit den Techno-Künstlerinnen "Miss Jetti" und DJane Fengari in die Welt der Discos und Clubs, bevor sie nach vierwöchigem Crashkurs als professioneller weiblicher Discjockey sogar Musikproduzent und Jurymitglied Mousse T. begeisterte. Englische Kritik jubelt: "Das macht süchtig" "Es hat etwas ausgesprochen Schönes und Anregendes, jemanden dabei zu beobachten, wie er sein Ziel erreicht, indem er Dinge macht, von denen er nie geglaubt hätte, dass er sie machen kann." Dies schrieb die "Times" über das englische Original "Faking it", das nicht nur ein sensationeller Zuschauererfolg ist und sämtliche Kritiker zu Lobeshymnen verleitet, sondern auch viele Preise in der Sparte Reality-Formate gewann. Das "süchtig machende, unterhaltsame Fernseh-Erlebnis" ("Guardian"), das zum "Hit des Jahres 2001" ("Observer") wurde, läuft in Großbritannien inzwischen in der fünften Staffel. Die Münchener Filmproduktion "Tresor TV" hat das britische Erfolgs-Format für das deutsche Fernsehen adaptiert und hierbei auf Erfahrungen und bewährte Themen der Engländer zurückgegriffen. |
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Zuletzt geändert am 28. Mai 2003 11:54 von to |
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