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Mo 02.06.2003

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Schalke weiter auf Trainersuche: Gespräche mit Coach des FC Basel

Assauer hat Christian Gross im Visier

Basel - Der Schweizer Christian Gross ist nach der Absage von Felix Magath (VfB Stuttgart) der neue Favorit auf den Trainerposten beim FC Schalke 04. Der 48 Jahre alte Coach vom Schweizer Vizemeister FC Basel bestätigte der "Basler Zeitung" Gespräche mit Manager Rudi Assauer, der eine Entscheidung "bis Mitte dieser Woche" angekündigt hat. In den nächsten Tagen wolle Gross die Verhandlungen über die Arbeit beim Fußball-Bundesligisten intensivieren, hieß es.

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Von Schalke umworben: Christian Gross.

"Schalke hat unheimlich viel Potenzial. Der Club will wieder mit aller Macht die Nummer drei in Deutschland werden", sagte Gross dem "Express", der am Montag sogar schon von einem "perfekten Deal" zwischen dem Zürcher und dem Revierclub berichtete.

Große Erfolge in der Schweiz

Gross würde gut ins Schalker Anforderungsprofil passen. Er spricht fünf Sprachen, ist international erfahren, hält viel von Disziplin und hat bereits einige Erfolge als Trainer vorzuweisen. Von 1997 bis 1998 war er bei den Tottenham Hotspurs tätig, wo er sich aber mit Jürgen Klinsmann überwarf. Unter dem jetzigen Clubchef des 1. FC Kaiserslautern, René C. Jäggi, führte Gross, der zwischen 1980 und 1982 für den VfL Bochum 29 Bundesliga-Spiele (4 Tore) bestritt, den FC Basel in der Nationalliga A zurück an die Spitze. Er feierte zwei Pokalsiege und 2002 die erste Schweizer Meisterschaft nach 22 Jahren.

In der abgelaufenen Saison sorgte er auch in der Champions League für Furore, als er mit Basel die Zwischenrunde nur knapp verpasste. Die diesjährige Meisterschaftsrunde schloss Basel unter Gross am Samstag als Zweiter mit einem Punkt Rückstand auf Titelträger Grasshopper Zürich ab. Danach schritt der Coach laut Medienberichten mit zum Dank erhobenen Händen die begeisterte Kulisse im Basler "St. Jakob-Park" ab. Es habe wie ein Abschied ausgesehen.

Vereinsboss hat sich wohl schon mit Wechsel abgefunden

Basels Vereinsboss Roger Hegi hat sich offenbar schon auf den Wechsel des Trainers eingestellt, der eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2004 datierten Vertrag haben soll. "Gross hat hervorragende Arbeit geleistet, das ist nicht unbemerkt geblieben. Wenn sich ein ganz großer Verein interessiert, dann wird er weggehen. Da darf man nicht blauäugig sein", deutete Hegi die vorzeitige Trennung an.

Auch FC-Teammanager Oliver Kreuzer bestätigte dem "Express" die Kontakte zwischen Schalke und Gross. "Er hat uns letzte Woche über die Anfrage informiert. Ist doch klar, dass für einen derart ausgezeichneten Trainer die Bundesliga eine Herausforderung ist", sagte der ehemalige Profi von Bayern München.

dpa

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Zuletzt geändert am 2. Juni 2003 14:39 von sab

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