[an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Mo 02.06.2003

 Nachrichten

   vom 02.06.03

Altersbegrenzung
für die Medizin

Mars-Sonde: Countdown läuft
Ex-"Kalif von Köln" schwört Gewalt ab
Millionenschäden nach Gipfel-Krawallen
Frachter verliert viel
Öl vor Bornholm

Zins-Steuer
wird verschoben

Metaller-Streik im
Osten hat begonnen

Grüne: Geheimdienste zusammenlegen
Wetter sorgt für
volle Eisdielen

Foto des Tages
Karikatur
Wie bei "Emil und
die Detektive"



 Sport



 Magazin



 Internet

[?]

Zwickel: "Realisierung gleicher Arbeits- und Einkommensbedingungen"

Ost-Metaller streiken für 35-Stunden-Woche

Anklicken zum Vergrößern

Zwickau/Eisenhüttenstadt - In der ostdeutschen Metall- und Stahlindustrie wird für die 35-Stunden-Woche gestreikt. Zu Beginn des Arbeitskampfes in Sachsen forderte der IG Metall-Vorsitzende Klaus Zwickel die Arbeitgeber am Montagmorgen in Zwickau auf, ihre Blockadehaltung gegen weitere Arbeitszeitverkürzungen aufzugeben.

"13 Jahre nach der deutschen Einheit brauchen wir weitere Schritte zur Realisierung gleicher Arbeits- und Einkommensbedingungen in ganz Deutschland", sagte Zwickel vor 2500 Mitarbeitern der Frühschicht bei VW in Zwickau. Das sei eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

In Chemnitz legten die ersten Streikenden die Arbeit nieder

Der Streik in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie hatte am Sonntagabend im Chemnitzer Volkswagen- Motorenwerk begonnen. Die rund 120 Beschäftigten der Nachtschicht legten ihre Arbeit nieder. Am Montagmorgen traten rund 650 Beschäftigte der Frühschicht in vier weiteren Chemnitzer Betrieben in den Streik. Insgesamt soll in acht sächsischen Betrieben am ersten Streiktag die Arbeit ruhen, darunter auch im VW-Werk in Zwickau/Mosel.

"Nach 13 Jahren lassen wir uns nicht länger hinhalten"

Zugleich begann der Streik in der ostdeutschen Stahlindustrie mit Arbeitsniederlegungen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Auch dort verlangt die größte deutsche Industriegewerkschaft die 35-Stunden- Woche. "Nach 13 Jahren Deutscher Einheit lassen wir uns nicht länger hinhalten", sagte der designierte Zwickel-Nachfolger Jürgen Peters zum Streikauftakt in Eisenhüttenstadt.

dpa

[?]
Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


[an error occurred while processing this directive]
... dass der Förder-
finder bei der Suche nach geeigneten Förderprogrammen weiterhilft?

Umfrage

Sollen Alte weniger medizinische Leistungen erhalten?

 Ja, die Geldmittel sind begrenzt


 Nur als allerletzte Sparmöglichkeit


 Nein, das ist für mich undenkbar


Aktueller Stand

 Mehr zum Thema
 Diskussion



[an error occurred while processing this directive]


Zuletzt geändert am 2. Juni 2003 08:38 von to

» Artikel druckenDruckversion
» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Impressum