[an error occurred while processing this directive]
IVWPixel Zählpixel

  Ticker    Wetter    Foto des Tages    Archiv    Übersicht 

Home     Kontakt     Site Map  

Mo 02.06.2003

 Nachrichten

   vom 02.06.03

Altersbegrenzung
für die Medizin

Mars-Sonde: Countdown läuft
Ex-"Kalif von Köln" schwört Gewalt ab
Millionenschäden nach Gipfel-Krawallen
Frachter verliert viel
Öl vor Bornholm

Zins-Steuer
wird verschoben

Metaller-Streik im
Osten hat begonnen

Grüne: Geheimdienste zusammenlegen
Wetter sorgt für
volle Eisdielen

Foto des Tages
Karikatur
Wie bei "Emil und
die Detektive"



 Sport



 Magazin



 Internet

[?]

Es bleibt sommerlich-schwül mit Gewittern:

Wetter sorgt für volle Eisdielen und Freibäder

Hoch "Zoe" wird bis Donnerstag in Deutschland für volle Eisdielen und Freibäder sorgen. Bei schwülem Wetter mit teilweise mehr als 30 Grad ist jedoch fast überall mit schweren Gewittern zu rechnen, sagte der Deutsche Wetterdienst am Montag in Offenbach voraus.

Anklicken zum Vergrößern

Im Nordosten startete der Juni sommerlich warm in seine erste Woche. In den Kornfelder künden bereits Klatschmohn und Kornblumen von der trocken warmen Witterung. Am Dienstag ist es in der Osthälfte meist sonnig, im Westen gibt es zunächst einen freundlichen Mix aus Sonne und Wolken. Am Nachmittag und Abend entwickeln sich dann fast überall mächtige Quellwolken mit teils kräftigen Schauern und Gewittern. Nur in Vorpommern, Brandenburg und Sachsen bleibt es trocken. Die Temperaturen reichen von 21 Grad auf Sylt bis zu 31 Grad an Spree und Oder.

Mittwoch ist Rekordtag

Am Mittwoch klettern die Temperaturen bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken noch etwas höher, bevor am Donnerstag Tief "Ludwig" von Frankreich aus Deutschland erreicht und mit kräftigem Regen vorübergehend Abkühlung bringt.

Zum meteorologischen Sommeranfang waren am Sonntag Köln-Niehl und Ihringen am Kaiserstuhl mit jeweils 31,4 Grad die wärmsten Orte in Deutschland. Auf der Zugspitze wurden sieben Grad gemessen, teilte der Wetterdienst Meteomedia in Bochum emit.

Mai war angeblich "zu warm"

Nach der Wetterdienst-Bilanz war der Mai in Deutschland zu warm und zu trocken. Die Temperaturen lagen 1,9 Grad über dem Durchschnitt, nirgendwo war es zu kalt. Beim Niederschlag wurden nur 94 Prozent des Normalwerts erreicht.

dpa - Satellitenbild übermittelt vom Deutschen Wetterdienst


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web


[an error occurred while processing this directive]
... dass der Förder-
finder bei der Suche nach geeigneten Förderprogrammen weiterhilft?

Umfrage

Sollen Alte weniger medizinische Leistungen erhalten?

 Ja, die Geldmittel sind begrenzt


 Nur als allerletzte Sparmöglichkeit


 Nein, das ist für mich undenkbar


Aktueller Stand

 Mehr zum Thema
 Diskussion



[an error occurred while processing this directive]


Zuletzt geändert am 2. Juni 2003 14:00 von jo

» Artikel druckenDruckversion
» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Impressum