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Di 03.06.2003

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"Vor 30 Jahren hieß es, die Europäer könnten nie zu einem anderen Planeten fliegen. Jetzt zeigen wir, dass wir es können und wie es gemacht wird", freute sich der wissenschaftliche Leiter der Europäischen Weltraumagentur ESA, David Southwood. Die Mission, die nach Leben auf dem Mars sucht, sei mit knapp fünf Jahren Planungszeit schneller und mit Kosten von rund 300 Millionen Euro billiger umgesetzt worden als vergleichbare Projekte. Ende Dezember soll die Sonde den Mars erreichen.

Merbold: Bemannte Mission in 30 Jahren

Nach Ansicht von Merbold könnten bereits in rund 30 Jahren die ersten Menschen auf dem Mars stehen. "Ich würde sofort fliegen", sagte der Ex-Astronaut. "Der Flug zum Mars ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts." Allein mit Robotern lasse sich der Planet nicht erforschen.

Bis der erste bemannte Flug starten könne, müssten allerdings "noch etliche Sonden zum roten Planeten fliegen", erklärte Wolfgang Seboldt von der Deutschen Zentrale für Raum und Luftfahrt (DLR). "Wir müssen zuerst genau über das Klima und die Landschaft Bescheid wissen." Mindestens einmal müsse auch eine Rakete vom Mars zur Erde zurückkehren.

Mit 10.800 km/h Richtung Mars

Mit einer Geschwindigkeit von 10.800 Kilometern pro Stunde soll das Weltraumgeschoss dem Mars entgegenrasen und dann in eine Umlaufbahn einschwenken. Eine 3-D-Kamera aus Friedrichshafen in Baden-Württemberg soll enthüllen, ob auf dem Roten Planeten die Voraussetzungen für Leben bestehen. Der Mars ist uns so nah wie nie weiterblättern

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Zuletzt geändert am 3. Juni 2003 01:04 von jo

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