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Do 12.06.2003

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Menschliches Versagen ist Ursache für Zugunglück:

Fahrdienstleiter gab Strecke zu früh frei

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Der Schrozberger Fahrdienstleiter habe dann seinen Zug bereits auf die Reise geschickt, obwohl der andere noch nicht in dem Bahnhof eingetroffen war.

Schrozberg - Das schwere Zugunglück im Kreis Schwäbisch Hall ist auf menschliches Versagen zurückzuführen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte ein Fahrdienstleiter einen der Unglückszüge zu früh freigegeben.

Der 27-Jährige verweigere aber bislang die Aussage. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen leitete gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung ein. Den Angaben zufolge war zuvor aus bislang unbekannter Ursache die automatische Signalanlage ausgefallen. Daraufhin hätten die Fahrdienstleiter in den Stellwerken von Schrozberg und Niederstetten die Koordinierung der beiden Regionalzüge übernommen. Familie ums Leben gekommen » weiter

Foto-Doku: Zugunglück bei Schwäbisch-Hall
Chronologie: Schwere Zugunglücke in Deutschland
Acht Kinder bei Unfall mit Kleinbus schwer verletzt
Hintergrund: Schwere Unfälle mit Schulbussen in Deutschland

Hitzewelle in Deutschland und Europa - Fünf Tote in Kroatien

Temperaturen klettern Rekord entgegen

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München/Rom/Zagreb - Hochsommer im Juni: Nicht nur in Italien und Spanien schwitzen die Menschen derzeit bei 40 Grad im Schatten. Auch in Bayern und Baden-Württemberg kletterten die Temperaturen am Donnerstag einem neuen Rekord entgegen.

In Kroatien kostete die andauernde Hitzewelle allein im Osten des Landes fünf Menschen das Leben. Der Deutsche Wetterdienst registrierte mit 32,7 Grad in München den wärmsten 12. Juni in der bayerischen Landeshauptstadt seit Beginn der Messungen vor rund 130 Jahren. Solche Temperaturen seien absolut ungewöhnlich für diese Jahreszeit, sagte ein Meteorologe. Auch die Menschen in Baden-Württemberg schwitzen: Die Temperaturen erreichten örtlich Werte um 31 Grad - Tendenz steigend, wie es hieß. Angenehme 31 Grad in Palma de Mallorca - Stromknappheit in Italien » weiter

Unwetterwarnung für Rheinland-Pfalz und das Saarland
Wetter-Vorhersage: Weiter schwitzen bei Gewittergefahr

Froschgequake soll Astronauten helfen

Moskau - Ein russischer Raumtransporter hat am Mittwoch Aufnahmen von quakenden Fröschen und Regentropfen zur Internationalen Raumstation ISS gebracht. Die Naturgeräusche sollen den Astronauten helfen, den sechsmonatigen Aufenthalt im All besser zu verkraften. Dazu hätten Psychologen geraten, teilte die russische Weltraumbehörde mit.

"Das Andocken war erfolgreich", sagte eine Sprecherin der Bodenkontrollstation nahe Moskau. Der Raumtransporter vom Typ "Progress" war am Sonntag mit etwa 2400 Kilogramm Verbrauchsgütern an Bord gestartet. Neben den Tonaufnahmen wurden Wasser, Treibstoff, Nahrungsmittel und Briefe für die beiden Besatzungsmitglieder zur ISS gebracht. Seit dem Absturz der US-Raumfähre "Columbia" im Februar stehen für die Versorgung der ISS nur russischen Raumtransporter zur Verfügung. Die US-Weltraumbehörde NASA hatte alle geplanten Starts ihrer Raumfahrzeuge abgesagt. Wegen der knappen Transportkapazitäten befinden sich seit April nur zwei anstatt der sonst üblichen drei Astronauten an Bord der ISS: Der Amerikaner Edward Lu und der Russe Juri Malentschenko.

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Letzte Änderung: 12.06.2003 22:11 von IndexRobot
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