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Steuerreform

Berlin - Die rot-grüne Bundesregierung will die Steuerzahler durch die seit 1999 in Kraft gesetzten steuerlichen Maßnahmen um insgesamt rund 56 Milliarden Euro entlasten. Die Senkung der Steuersätze sollen nach dem Willen der Regierung alle Einkommensteuerzahler entlasten, insbesondere Arbeitnehmer und Familien mit kleinen und mittleren Einkommen sowie mittelständische Personenunternehmen.

Mit der wegen der Flutkatastrophe von 2003 auf 2004 verschobenen zweiten Stufe der Steuerreform soll der Eingangssteuersatz auf 17 Prozent und der Höchststeuersatz auf 47 Prozent gesenkt werden. Gegenwärtig beträgt der Eingangssteuersatz 19,9 Prozent, der Höchststeuersatz 48,5 Prozent. Das steuerfreie Existenzminimum (Grundfreibetrag) soll mit der zweiten Stufe der Reform auf 7426 Euro (jetzt: 7235 Euro) steigen.

Dritter und letzter Schritt

Der dritte und letzte Schritt der Steuerreform, der nun möglicherweise ebenfalls im kommenden Jahr umgesetzt wird, sieht eine Absenkung des Eingangssteuersatzes auf 15 Prozent und des Höchststeuersatzes auf 42 Prozent vor. Der Grundfreibetrag soll dann auf 7664 Euro steigen. Im Jahr 1998 hatte der Eingangssteuersatz noch 25,9 Prozent betragen, der Höchststeuersatz 53 Prozent. Der Grundfreibetrag lag damals bei 6322 Euro.

dpa


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Zuletzt geändert am 13. Juni 2003 15:57 von aj

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