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Großeinkauf in der Krise:

Emirates bestellt 41 Flugzeuge bei Airbus

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Computersimulation des Airbus A380: Emirates will den neuen Super-Airbus zunächst auf Strecken zwischen Europa und Asien einsetzen. Der A380 kann 555 Passagiere befördern und soll im Jahr 2005 zu seinem Erstflug starten

Paris - Die Fluggesellschaft Emirates hat bei Airbus 41 Flugzeuge geordert. Emirates-Chef Scheich Al Maktoum besiegelte am Montag auf dem Aérosalon von Le Bourget bei Paris den Vertrag über einen Gesamtwert von 12,5 Milliarden US-Dollar.

Zu dem Paket gehören 21 neue Super-Airbus vom Typ A380 sowie insgesamt 20 Airbus A340 der Baureihen A340-500 und A340-600. Al Maktoum kündigte außerdem an, dass Emirates zwei weitere A380 und A340-600 leasen will.

Mit der Bestellung wird die Gesellschaft aus Dubai zu einem der bedeutendsten Airbus-Kunden überhaupt. "Dieser Auftrag ist unsere größte Einzelbestellung für Großraumflugzeuge", sagte Airbus-Chef Noël Forgeard am Montag. "Er ist ein Beleg für unsere hervorragende Zusammenarbeit mit Emirates seit rund 20 Jahren." Mit 110 insgesamt bestellten Flugzeugen ist Emirates größter Airbus-Kunde im Mittleren Osten. Die Auslieferung der neuen Maschinen soll Ende 2004 beginnen. Dann gehen die A340-500 in den Liniendienst. 2007 und 2009 sollen die A340-600 und die am Montag bestellten A380 folgen.

Jungfernflug für 2005 geplant

"A340 und A380 sind am besten geeignet, um unser Passagierwachstum und den Ausbau des Netzwerkes zu bewältigen", sagte Al Maktoum. Die Gesellschaft will den neuen Super-Airbus zunächst auf Strecken zwischen Europa und Asien einsetzen. Bisher fliegen Airbus A310 und A330 sowie die Boeing 777 in den Farben von Emirates.

Durch den neuen Großauftrag erhöht sich die Zahl der Bestellungen für die A380 auf 116. Airbus-Direktor Forgeard hatte am Sonntag angekündigt, dass der Konzern bis zum Ende des Jahres mit insgesamt 125 Aufträgen für die Maschine rechnet. Der Jungfernflug des 555- Sitzers ist für das erste Quartal 2005 geplant.

"Mit der A380 werden wir die Nummer eins"

Auf der Messe gaben sich auch die EADS-Chefs Rainer Hertrich und Philippe Camus trotz der Luftfahrtkrise verhalten optimistisch. Sie kündigten an, dass der Mischkonzern insbesondere im Bereich Rüstung weiter expandieren will. Die Umsätze dort sollen bis zum Jahr 2005 um 60 Prozent steigen. Hertrich sieht in dem Militärtransporter A400M ein gutes Beispiel für die Harmonisierung im Bereich der Beschaffung. Im zivilen Markt sieht er die EADS gut positioniert. "Mit der A380 werden wir die Nummer eins." Die EADS erwartet in den nächsten Jahren ein Passagierwachstum von 4,7 Prozent pro Jahr.

Der 45. Aérosalon in Le Bourget endet am 22. Juni. Rund 1700 Aussteller zeigen bei dem weltgrößten Branchentreff Passagierflugzeuge, Hubschrauber, Kampfjets und Luftfahrttechnik. Vor zwei Jahren besuchten rund 300.000 Gäste die Messe.

dpa - Archivfoto: dpa

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Zuletzt geändert am 16. Juni 2003 12:52 von aj

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