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Sa 21.06.2003

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zur Geisterstunde

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5. Band aus der Hexen- und Zaubererschule erschien zur Geisterstunde

Harry Potter muss viel durchmachen

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Endlich, aber nur als englisches Original: Der fünfte Band über die Abenteuer des Zauberschülers Harry Potter ist erschienen.

London/Frankfurt - Drei lange Jahre mussten die Fans von Harry Potter ausharren. Nun hat das Warten ein Ende: Der fünfte Band über die Abenteuer des Zauberschülers ist erschienen, und weltweit standen Millionen meist jugendlicher Fans vor den Läden Schlange, um als erste ein Buch zu ergattern.

Im Heimatland der britischen Erfolgsautorin Joanne K. Rowling erschien der Roman "Harry Potter and The Order of the Phoenix" pünktlich mit Anbruch der Geisterstunde um Mitternacht. In Deutschland mussten die Potter-Fans auf die englische Ausgabe eine Stunde länger warten. Wer Harry Potters Abenteuer in Deutsch lesen will, muss sich allerdings bis November gedulden. Der neue Band hat gute Aussichten, noch erfolgreicher als seine vier Vorgänger zu werden und könnte das am schnellsten verkaufte und profitabelste Buch aller Zeiten werden. Harry löst schwere Aufgaben, aber versteht die Mädchen nicht » weiter

Foto-Show: Weltweite Potter-Mania
Harry Potter hat seine erste Freundin
Autorin Rowling weinte beim "Mord"

Die Geschichte des Computers:

Warum Windows den PC beherrscht

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Alles so schön bunt hier: Windows XP - Microsofts aktuelles Betriebssystem - wurde bisher 60 Millionen Mal verkauft.

Ohne die Eliteschule Lakeside gäbe es Microsoft wahrscheinlich nicht. Wo William H. Gates III die Schulbank drückte, wurde bereits 1968 der erste Rechner aufgestellt. So fand Gates mit 13 Jahren Gefallen am Computer und konnte damit der Legende nach schon nach einer Woche besser umgehen als seine Lehrer. In Lakeside lernte Gates auch Paul Allen kennen, mit dem er später Microsoft gründete.

Begonnen hat das Unternehmen Microsoft am 4. April 1975 mit einem Jahresumsatz von 17.500 US-Dollar - damals noch mit Sitz in Albuquerque in New Mexico. Die junge Firma stattete den MITS Altair 8800 mit einer veränderten Variante der Programmiersprache BASIC aus. Die Maschine war eine Art Vorläufer zum PC - dem Personal Computer und einer der ersten Rechner, den sich eine größere Zahl von Privatleuten leisten konnte. Windows 1.0 erfuhr nur verhaltenen Erfolg » weiter

Offenheit als Chance: Linux lebt vom freien Austausch
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Mehrheit ohne Skrupel beim Steuerbetrug

Hamburg - Um die Alltagsmoral der Deutschen ist es offenbar nicht gut bestellt. 71 Prozent haben kein Problem damit, auf der Autobahn schneller als erlaubt zu fahren, 55 Prozent keine Skrupel beim Verschweigen von Einkünften gegenüber dem Finanzamt, und noch 20 Prozent finden es vertretbar, im Hotel Handtücher mitgehen zu lassen. Das ergab eine europaweite Umfrage zur Alltagsmoral im Auftrag des Magazins "Reader's Digest" unter 4000 Europäern. Zumindest in den drei Disziplinen Rasen, Steuerbetrug und Handtuchklau liegt Deutschland damit deutlich über dem europäischen Schnitt.

Weniger Hemmungen, das Finanzamt zu beschummeln, haben der Umfrage zufolge nur noch Russen und Österreicher. Polen, Russen und Tschechen fahren allerdings häufiger schwarz, Briten und Slowaken finden es ausgesprochen in Ordnung, Büromaterial aus der Firma mitgehen zu lassen, und Portugiesen haben die wenigsten Hemmungen, Software-Raubkopien zu installieren. Mit den Polen gemeinsam haben die Deutschen ihre Unehrlichkeit im Supermarkt. Nur 58 Prozent der Deutschen würden dort zu viel erhaltenes Wechselgeld zurückgeben.

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Letzte Änderung: 21.06.2003 22:11 von IndexRobot
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