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Mi 25.06.2003

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Vom Terminkalender zum Gameboy:

Taschencomputer verlassen Bürowelt

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Multimedia- Spielzeug für Jedermann: Handhelds sind heute längst nicht mehr nur Statussymbole für Geschäftsleute.

Köln - Galten sie einst als Statussymbol für Geschäftsleute, so haben sich Taschencomputer mittlerweile zum universalen Multimedia-Spielzeug gemausert.

Ob als Digitalkamera, als Audio- und Video-Player oder Gameboy - die neue Generation der Personal Digital Assistants (PDA) lässt sich für weit mehr nutzen als nur fürs Büro. Die Mini-Rechner vereinen längst verschiedene Geräte in sich: So kann der PDA heute selbst das Navigationssystem im Auto und die Fernbedienung für die Stereo- und Videoanlage zu Hause ersetzen. Der Preis für die multimedialen Alleskönner dürfte viele Kunden aber noch vom Kauf abschrecken - denn mit bis zu 800 Euro kosten Spitzenprodukte bald so viel wie günstige Komplett-PCs.

"Multimediale Alleskönner"

"PDAs haben sich von einfachen Taschenkalendern zu multimedialen Alleskönnern entwickelt", sagt Olaf Pempel, Sprecher des Herstellers Sony mit Deutschlandsitz in Köln. Während früher hauptsächlich Geschäftsleute die Geräte nutzten, um Termine und Kontaktadressen zu verwalten, böten aktuelle Modelle für Privatanwender jede Menge Unterhaltung. So verfügt etwa Sonys neuester Handheld über eine integrierte Digitalkamera mit einer Auflösung von zwei Megapixeln, mit welcher Nutzer im Handumdrehen Schnappschüsse und Videosequenzen aufnehmen können. Mit dem vorinstallierten MP3-Player lässt sich der PDA zudem als Walkman nutzen. Kunden müssen sich allerdings als Wechselspeichermedium einen Memory Stick dazukaufen. Obendrein fungiert das Gerät als Fernbedienung für Hifi- und Videogeräte.

Game-Pad für den PDA

Privatleute benutzten Organizer heute auch zum Spielen, sagt Markus Schweiger aus Niedernhausen (Hessen), der auf seiner Internetseite "pocket-expert.de" Tipps zum Thema Taschencomputer gibt. "Einen PDA kann man auch wunderbar als Gameboy verwenden." Mittlerweile gebe es ein großes Angebot an Spielen, zudem seien die Prozessoren der Geräte heute schnell genug: Bis zu 400 Megahertz schafften aktuelle PDAs mit schnellem XScale-Chip.

Echte Spiele-Fans könnten sich sogar ein Game-Pad für den PDA kaufen, um eine optimale Steuerung zur Hand zu haben, so Sony-Sprecher Pempel. Leseratten finden außerdem im Internet mit den E-Books ein breites Unterhaltungsangebot an digitaler Literatur für den Miniaturrechner. Die Bedienung sei durchaus komfortabel und das Lesevergnügen mit einem echten Buch vergleichbar, sagt Schweiger.

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Zuletzt geändert am 25. Juni 2003 15:57 von aj

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