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40 Jahre "Ich bin ein Berliner" im Deutschen Historischen Museum

J.F. Kennedy - erster Popstar der Politik

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Die Faszination des Kennedy-Clans hält weiter an: Expo in berlin

Berlin - 40 Jahre "Ich bin ein Berliner": Das Deutsche Historische Museum in Berlin widmet dem US-Präsidenten John F. Kennedy zum Jubiläum seiner legendären Rede eine Ausstellung.

Auf einige Leihgaben musste das Museum wegen der verschärften Sicherheitsmaßnahmen in den USA allerdings verzichten, berichtete Kurator Andreas Etges. Die Schau im Pei-Bau ist in vier Abschnitte gegliedert: Aufstieg der Familie, die Präsidentschaft, Tod und Trauer sowie Kennedy als Gegenstand der Pop-Kultur.

Kult um charismatischen Präsidenten und seine Frau Jackie

Ein Schwerpunkt ist der Kennedy-Besuch vom 26. Juni 1963, als der Präsident vor dem Rathaus in Schöneberg sein berühmtes Berlin- Bekenntnis ausrief und in der geteilten Stadt stürmisch gefeiert wurde. Auch die Sicht der DDR wird dabei gewürdigt. Daneben dokumentieren Texte, Videos und Hörstationen Leben, Politik und den Mythos um Kennedy, der fünf Monate nach dem Besuch in Deutschland in Dallas erschossen wurde. Münzen, Briefmarken, Briefe und sogar ein "Supermann"-Comic zeigen, wie sich der Kult um den charismatischen Präsidenten und seine Frau Jackie entwickelte.

Ein Leben - besser als ein Roman

Ein Bühnenautor hätte dieses Leben nicht besser erfinden oder inszenieren können, sagte Etges. Die Ausstellung soll eine "historisch-kritische Würdigung" sein und auch die persönlichen Verfehlungen nicht aussparen. Kennedys Tochter Caroline steuerte ein Grußwort bei: Ihr Vater habe Mut bewundert - "und diese Tugend konnte er bei den Deutschen finden". Etgen erklärte, aktuelle Differenzen zwischen den beiden Ländern hätten keine Auswirkungen auf die Ausstellung gehabt.

  • Deutsches Historisches Museum
  • Bundesaußenminister Joschka Fischer betonte in seinem Text für den Katalog, Berlin sei immer Symbol der besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika gewesen. "Das gilt bis heute und hat auch über Meinungsunterschiede in Einzelfragen Bestand." Schau endet am 13. Oktober. Der Katalog kostet 20 Euro.

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    Zuletzt geändert am 26. Juni 2003 11:47 von to

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