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Leverkusens Lucio vor Wechsel zu AS Rom - Italiener melden Vollzug

Bayer muss Weltmeister ziehen lassen

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Vor dem Abschied aus Leverkusen: Lucio.

Rom/Leverkusen - Der Wechsel von Fußball-Weltmeister Lucio von Bundesligist Bayer Leverkusen zum AS Rom in die italienische Serie A ist offensichtlich perfekt. Auf seiner Internetseite verkündet der ehemalige italienische Meister, dass der Brasilianer für die Ablösesumme von 17 Millionen Euro in die italienische Hauptstadt wechselt. Lediglich letzte Details seien noch zu klären.

Dazu könnte das Geahlt von Lucio gehören, der angeblich 5 Millionen Euro pro Saison kassieren möchte, von den Römern aber nur 3 Millionen per annum erhalten soll. In Leverkusen soll der 25-Jährige 3,5 Millionen Euro pro Spielzeit verdient haben. Zudem wollen die Italiener angeblich die Ablöse innerhalb der nächsten sechs Jahre abstottern.

Bayer will 25 Millionen sparen

Am Vortag hatten die Römer das Angebot für den Abwehrspieler, der in Leverkusen noch bis 2007 unter Vertrag steht, von 12 auf 15 Millionen Euro erhöht. Am Freitagnachmittag sollten zudem die Wechsel von Jan Simak und Thomas Brdaric zum Liga-Konkurrenten Hannover 96 in trockene Tücher gebracht werden. Bayer will seinen Etat für die kommende Saison um insgesamt 25 Millionen Euro entlasten.

Ungeachtet der Transferaktivitäten soll sich Sportdirektor Jürgen Kohler den Zorn der Konzernführung zugezogen haben. Nach Informationen des Express hat der frühere Nationalspieler den hoch bezahlten Profis im Abstiegskampf offenbar eine Nichtabstiegsprämie zugesichert, die nach dem Klassenerhalt wie vereinbart mit den Juni-Gehältern ausgezahlt worden sei.

Bayer-Manager Reiner Calmund hatte Anfang April, als Meldungen über eine Nichtabstiegsprämie auftauchten, erklärt: "Falls einer mit einer solchen Forderung käme, würde er durch alle Wände fliegen. " Kohler, Ende April vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu Leverkusen gewechselt, soll eigenmächtig aus seinem Etat von einer Million Euro, der ihm von Vorstandsseite zur Verfügung gestellt worden war, 500.000 Euro an die Profis als Nichtabstiegsprämie ausgeschüttet haben.

Von Frank Berger, sid - Foto: Archiv

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Zuletzt geändert am 27. Juni 2003 16:25 von sab

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