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Sa 28.06.2003

 Nachrichten

IG Metall scheitert mit ihrem Streik
Rotlicht-Vorwürfe
gegen B'tag entkräftet

Frühere Steuerreform
wird wahrscheinlich

Wowereit eröffnete Berliner CSD-Parade
Kommt die "alte" BahnCard zurück?
Raumstation ISS soll zur Werkstatt werden
A3 nach LKW-Unfall komplett blockiert


 Sport

Nürburgring: Räikkönen vor Schumi-Brüdern
Bundesliga wieder
in der Sportschau

Wimbledon: Schüttler steht im Achtelfinale


 Magazin

Open-Air-Spektakel "Lahneck-Live"
Kino: Das passt doch nicht zusammen!
Expo: J.F. Kennedy - Popstar der Politik


 Internet

Rechtsstreit: Der echte
Name geht vor

Taschencomputer
verlassen Bürowelt

Kettenbrief-Plage im eMail-Eingang

Tarifverhandlungen abgebrochen - Haustarife angestrebt:

IG Metall scheitert mit ihrem Streik

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Das Ende der Streiks ist wahrscheinlich geworden. Die IG-Metall kann sichmit ihrer Forderung zur allgemeinverbindlichen 35-Stunden- Woche zur Zeit nicht durchsetzen.

Berlin - Nach vierwöchigem Arbeitskampf gibt die IG Metall ihren Streik für die 35-Stunden-Woche im Osten auf. Gewerkschaftschef Klaus Zwickel will am Sonntag dem IG-Metall- Vorstand den Abbruch vorzuschlagen. "Die IG Metall hat ihr Ziel nicht erreicht", sagte er.

Er werde dem Vorstand empfehlen, den Arbeitskampf am Montag zu beenden. Die Gewerkschaft strebe jetzt betriebliche Lösungen zur Reduzierung der Wochenarbeitszeit an. Zuvor hatten die Arbeitgeber die Forderung der Gewerkschaft nach einem verbindlichen Zeitplan zur Einführung der 35-Stunden-Woche erneut abgelehnt. Zuvor war ein 16-stündiger Verhandlungsmarathon mit den Arbeitgebern gescheitert. Haustarife angestrebt: "Beschwerlicher Weg" » weiter

Metaller enttäuscht über Streikniederlage: "Eine bittere Pille"

Keine Telefon-Listen, keine Rotlicht-Kontakte:

Aufatmen im Bundestag

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Ungetrübter Blick in und aus dem Bundestag: Die Rotlicht-Gerüchte scheinen allesamt "erstunken und erlogen" gewesen zu sein.

Berlin - Die Spekulationen um Rotlicht-Kontakte von Bundestagsabgeordneten im Rahmen der Kokain-Affäre um Michel Friedman sind offenbar unbegründet. Es hatte lediglich einen Anruf von einem Parlaments-Telefonanschluss gegeben, erklärte die Berliner Justizsenatorin Karin Schubert.

Bei den Ermittlungen gegen einen ukrainisch- polnischen Menschenhändlerring ist nach ihren Angaben ein Anruf aus dem Bundestag festgestellt worden. "Es hat nur einen Anruf im Januar dieses Jahres gegeben. Dessen Nutzer ist nicht festgestellt worden", sagte die Senatorin. Schubert habe darüber Bundestagspräsident Wolfgang Thierse offiziell unterrichtet, hieß es. Kein Abgeordneter betroffen » weiter

Pechschwarzer Tag: Einbrecher klemmte im falschen Kamin

New York - In New York hat die Polizei einen glücklosen Einbrecher aus einem Kaminschacht befreit. Die Polizisten rückten am frühen Freitagmorgen zu ihrer Rettungsaktion an, nachdem sie einen telefonischen Hinweis erhalten hatten, der offenbar von einem Komplizen des Unglücksraben stammte. Der Mann klemmte mehr als drei Stunden lang in dem Schacht fest. Er wollte auf diesem Weg ein Restaurant in dem Gebäude ausrauben. Nach Angaben einer Polizeisprecherin war der Einbrecher jedoch nicht nur zu dick für den Kamin: der Schacht führte auch gar nicht in das Restaurant. Aber selbst, wenn dies der Fall gewesen wäre, hätte der Mann nichts mitgehen lassen können: In dem Lokal gab es weder Wertgegenstände noch Bargeld. Nach seiner Befreiung nahmen die Polizisten den Mann fest und brachten ihn zur Behandlung seiner Verletzungen ins Krankenhaus. Die von der Polizei unterrichtete Restaurantbesitzerin glaubte zunächst an einen Scherz. AFP

LKW-Desaster: Übermüdete Fahrer und technische Mängel zu Hauf
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... dass die ISB die Zinsen für Mittel-
standsdarlehen deutlich gesenkt hat und damit den Mittelstand in RLP weiter fördert?

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 Was läuft im Kino? 

 Was läuft sonst? 

Letzte Änderung: 28.06.2003 22:11 von IndexRobot
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