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Sa 28.06.2003

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"Der Spiegel" berichtet - Bahn lehnt Kommentar ab:

Bahn erwägt Comeback der alten BahnCard

Hamburg - Die Deutsche Bahn (DB) plant nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" einen radikalen Kurswechsel, um ihr umstrittenes Preissystem künftig verbraucherfreundlicher zu gestalten. Der Konzern erwäge, ab August die altbekannte BahnCard wieder einzuführen, die Stammkunden früher 50 Prozent Preisnachlass gewährte, heißt es weiter. Seit der Tarifreform im vergangenen Dezember gab es mit einer neuen, verbilligten BahnCard nur noch 25 Prozent Rabatt. Die Bahn lehnte am Samstag einen Kommentar zu dem Bericht ab.

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Kommt bald das Ende der umstrittenen Bahntarife?

Allerdings wäre eine Neuauflage des Klassikers mit einer heftigen Preiserhöhung verbunden, schreibt der "Spiegel" weiter. Die BahnCard mit 50 Prozent Rabatt würde nach diesem Szenario in der zweiten Klasse künftig 200 Euro und in der ersten Klasse 400 Euro pro Jahr kosten. Bis Mitte Dezember waren nur 140 und 280 Euro fällig. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) erklärte am Samstag, mit der Weiterführung der alten Bahncard würde die deutsche Bahn das richtige Signal setzen. Zwar seien die mit dem neuen System eingeführten Rabatte, Plan- und Spartarife und der Bahncard 25 für Familien, Neukunden, Kleingruppen und Preisfüchse günstiger geworden, aber die Inhaber der alten Bahncard hätten massive Nachteile erlitten.

"Spar"-Tarife sollen noch weiter gelten

Nach Darstellung von Branchenkennern hatte die Konzernführung unter Bahnchef Hartmut Mehdorn zeitweilig auch überlegt, im Gegenzug die Frühbucherrabatte (Plan&Spar) abzuschaffen. Die Spartarife sollen nach den neuesten Überlegungen nun erst einmal bis zum Jahresende weitergelten. An diesem Mittwoch wird sich der Aufsichtsrat mit Änderungen am Preissystem befassen.

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) kritisierte im Fernsehsender n-tv, das Tarifsystem sei "ein Schlag ins Wasser". Es habe enorme Schäden bereitet, weil der Bahn die Kunden weggelaufen seien. Er griff auch Mehdorn an, der zwei Vorstände mit viel Geld in die Wüste geschickt, sich das Gehalt aufgebessert habe und seinen Vertrag auf fünf Jahre habe verlängern lassen. "Ich halte das für ein ganz schlechtes Signal", sagte Wulff.

dpa; Foto: dpa

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... dass die ISB die Zinsen für Mittel-
standsdarlehen deutlich gesenkt hat und damit den Mittelstand in RLP weiter fördert?

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Zuletzt geändert am 28. Juni 2003 16:27 von jo

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